Weltbrandstifter Zionismus: Imperalistischer Angriff auf Iran

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Israel und ihr „Kriegselefant“ USA unter der Führung von Donald Trump haben erneut Ziele im Iran angegriffen. Unter anderem wurde durch die Zionisten eine Mädchenschule in der Stadt Minab attackiert. Iranischen Angaben zufolge wurden bislang über 200 Menschen getötet. Auch das iranische Staatsoberhaupt Ali Chamenei wurde offenbar getötet. Vergeltungsschläge des Irans richteten sich auf amerikanische Stützpunkte in verschiedenen Ländern in der nahöstlichen Region sowie auf einen englischen Militärstützpunkt auf Zypern. Die Partei DER III. WEG verurteilt den zionistischen und amerikanischen Imperialismus. Gleichzeitig lehnt die nationalrevolutionäre Bewegung aber auch Solidaritätsbekundungen mit dem iranischen Waffenlieferanten Russland und islamistischen Mullah-Regime ab.

 

„Weltpolizei“ USA führen neuerlichen Angriff durch

Die USA und Israel haben wieder einmal den Iran angegriffen. Schon im vergangenen Jahr haben die imperialistischen Großmächten einen großangelegten Luftangriff auf das persische Land durchgeführt. Vorgebliches Ziel war es damals, das iranische Atomprogramm nachhaltig zu zerschlagen. An den Machtverhältnissen im Iran hatte sich jedoch nichts geändert. Auch eine Welle massiver Proteste gegen das Mullah-Regime wurde niedergeschlagen und hat bislang nicht zu einer politischen Wende, beispielsweise in Form einer Rückkehr des Schahs, geführt. In den vergangenen Wochen haben sich die Anzeichen für ein erneutes Einschreiten der „Weltpolizei“ USA und seines Schützlings Israel gemehrt. Diplomatische Verhandlungen sollten von amerikanischer Seite her offenbar erneut lediglich als Ablenkungsmanöver dienen.

Der neuerliche Militärschlag wurde nun von amerikanischer Seite her als „Präventivschlag“ deklariert. „Nationale Sicherheitsinteressen“ sollen angeblich durch den mehr als 11.000 Kilometer entfernten Iran gefährdet sein. Realistischer als eine Bedrohung der USA ist jedoch die Bedrohung Israels durch den Mullah-Staat. Der Iran hatte in den vergangenen Jahrzehnten ein Netzwerk vom Libanon, über Syrien und den Irak bis hinein in den Jemen aufgebaut, das als anti-zionistische-Achse wahrgenommen werden konnte. In den letzten Jahren hat Israel dieses Netzwerk jedoch sukzessive zerschlagen, sodass der Iran neben der stark angeschlagenen Hisbollah lediglich noch die Huthi-Miliz im völlig verarmten Jemen zu seinen Waffenbrüdern zählen kann.

Das Ausmaß des angloamerikanisch-zionistischen Anschlags lässt sich bislang noch nicht abschätzen. Vergleichbar zum Schlag gegen Venezuela richtete sich der Angriff offenbar primär auf die Führungsebene des Landes. So wurde Ayatollah Ali Chamenei in seiner Residenz getötet. Auch der ehemalige iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad soll offiziellen Berichten zufolge bereits den zionistischen Luftangriffen zum Opfer gefallen sein. Weitere hochrangige Repräsentanten des Landes, wie Präsident Massud Peseschkian, Parlamentspräsident Mohammed Bagher Ghalibaf, der Generalsekretär des Sicherheitsrats, Ali Laridschani und Justizchef Gholam-Hussein Mohseni-Edschehi blieben jedoch bislang verschont. Neben der Hauptstadt Teheran wurden auch aus den Städten Ghom, Lorestan, Kermanschah, Karadsch und Tabris Explosionen gemeldet. In der Stadt Minab wurde eine Mädchenschule Ziel des USraelischen Terrors. 85 Menschen, offenbar überwiegend Kinder, wurden ermordet. Insgesamt wurden nach iranischen Angaben bislang 201 Menschen getötet und 747 Personen verletzt.

Der Iran reagierte, wie ein verletztes Tier wild um sich schlagend, mit Angriffen auf vorrangig amerikanische Ziele in der Region und verletzte dabei auch die Souveränität diverser Staaten wie Bahrain, Saudi-Arabien und Katar. In Israel starb eine Frau, in der syrischen Provinz as-Suweida starben vier Menschen durch iranische Raketen. In Dubai wurde ein Luxushotel auf der Palmeninsel Palm-Jumeirah getroffen. Auch rund 30.000 deutsche Touristen sitzen aktuell in der Golfregion aufgrund iranischer Raketenangriffe fest. Als amerikanische Verluste sind bislang drei Soldaten bekannt, fünf seien schwer verletzt. Eine weitere Reaktion Teherans ist die Sperrung der Straße von Hormus, die bedeutend für den internationalen Gas- und Ölhandel ist, was damit auch faktisch Auswirkungen auf die Energie- und Treibstoffpreise in Deutschland hat.

 

 

 

Gegen den Imperialismus der USA und Israels!

DER III. WEG lehnt den Imperialismus der USA und Israels entschieden ab. Der Iran hat genau wie Venezuela oder die Ukraine ein Recht auf staatliche Integrität und Souveränität, und ein Angriff aus machtpolitischen Interessen von Drittstaaten ist entschieden abzulehnen, auch wenn der politische Islam des Irans wenig mit unserer Wertevorstellung gemein hat. Diese machtpolitischen und weltanschaulichen Fragen im Iran hat alleinig das iranische Volk zu beantworten.

Die nationalrevolutionäre Bewegung setzt sich für den Abzug jeglicher Truppen der USA aus Deutschland ein. Es darf nicht sein, dass Deutschland als Drehscheibe des amerikanischen Luftkriegs missbraucht wird und das deutsche Volk für amerikanische Besatzungstruppen auch noch zahlen muss. Zudem steht DER III. WEG entschieden gegen jegliche Unterstützung des Terrorstaats Israel und natürlich auch gegen die militärische Beteiligung der Bundeswehr an einem außereuropäischen Konflikt, den Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) als Israels treueste Marionette bereits ins Spiel brachte. Jegliche Beziehungen zum zionistischen Regime müssen eingestellt werden. Insbesondere den Waffenlieferungen an Israel muss ein Riegel vorgeschoben werden. Privatpersonen sind aufgefordert, israelische Produkte zu boykottieren!

Bei aller berechtigten Kritik am Imperialismus der USA und Israels muss jedoch angemerkt werden, dass sich unsere nationalrevolutionäre Bewegung keineswegs mit dem Mullah-Regime solidarisiert. Aus europäischer Sicht bringt der Angriff möglicherweise sogar positive Nebenwirkungen mit sich. Aber: Das spielte in der Begründung der Attacken nicht einmal eine vorgeschobene Rolle. Worum geht es? Unter der islamistischen Führung durch Chamenei und seinen Glaubensbrüdern ist der Iran zu einem wichtigen Waffenlieferanten für Russland geworden. Das BRICS-Bündnis erweist sich zwar bei jedem Angriff der USA und Israels auf den Iran erneut als ohnmächtiger Papiertiger. Die weltweite Vormachtstellung der USA und die dominante Stellung des Zionismus im Nahen Osten werden und wurden durch das iranische Netzwerk nicht ernsthaft gefährdet. Jedoch spielt der Iran als wichtiger Waffenlieferant Russlands eine ganz konkrete Rolle für Europa. Ukrainische Frauen und Kinder sind durch den aus Teheran unterstützten Drohnen-Terror bedroht, ukrainische Waffenbrüder Europas werden durch die iranischen Shahed-Drohnen zerfetzt. Wenn der Angriff auf den Iran etwas Gutes mit sich bringt, dann ist es eine weitere Schwächung der russischen Aggressionen gegen Europa.