
Statistiken, die erläutert werden müssen
35,3 Stunden. Das war die durchschnittliche Wochenarbeitszeit von 20- bis 64-jährigen Erwerbstätigen in Deutschland 2022. Im europäischen Vergleich ein schlechter Wert. Lediglich Dänen und Niederländer arbeiten statistisch gesehen noch weniger. Während die oftmals als faul gescholtenen Griechen seit 2013 ihre Arbeitsstunden um 21 Prozent gesteigert haben, gab es in Deutschland nur einen Zuwachs von zwei Prozent im gleichen Zeitrahmen. Noch mehr Zeit auf Arbeit haben die Polen verbracht: Sie steigerten ihre Arbeitsstunden um 23 Prozent.
Vor dem Hintergrund des allgemeinen wirtschaftlichen Niedergangs fordern Systempolitiker daher von den Deutschen mehr Arbeit. Gerade die Regierungspartei CDU, an vorderster Front Kanzler Friedrich Merz, schwingt die Peitsche für den deutschen Arbeiter. „Die Deutschen sollen mehr arbeiten und weniger krank machen“, so sieht es BlackRock-Merz. Denn: „Insgesamt ist die Arbeitsleistung unserer Volkswirtschaft nicht hoch genug“. Unterstützt wird Merz bei seinen Tiraden wider den deutschen Arbeiter vom großen Kapital. So fordert Christian Sewing, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bank AG, die Deutschen dazu auf, „mehr und härter zu arbeiten“.
Nun fragt sich der deutsche Maurer, der diesen Artikel vielleicht in seiner Pause liest oder die Verkäuferin, die drei Stellen ausüben muss, um über die Runden zu kommen, wie die Eliten auf ihrem hohen Ross auf die Idee kommen, dass der deutsche Arbeiter zu wenig schafft. Hauptgründe sind demografischer Natur: In den vergangenen Jahrzehnten hat man die deutsche Frau systematisch zur Erwerbsarbeit gedrängt. Weil sich Beruf und Familie nun einmal schwer vereinbaren lässt, sind gerade Mütter gezwungen, in Teilzeit zu arbeiten. Geht es nach Friedrich Merz, sollen Frauen sich künftig offenbar in Vollzeit „selbst verwirklichen“ und ihre Kinder, so sie denn überhaupt noch geboren werden, sich schon als Kleinkinder selbst betreuen. Dazu passt auch, dass die Volksverräter-Regierung nun offenbar auch mit dem Gedanken spielt, die Familienversicherung für Ehepartner abzuschaffen, um Ehefrauen zur Erwerbstätigkeit zu zwingen und sie damit von ihrer Betreuungs- und Erziehungsaufgabe als Mutter abzuhalten.
Dann spielt aber auch die Demografie eine große Rolle. So sind die Fehltage der Deutschen gestiegen. Klar: Wer älter wird, der ist nun mal oftmals nicht mehr so fit wie mit zwanzig oder dreißig Jahren. Ein Leben harter Arbeit macht sich eben schon vor der Rente mit einem kaputten Rücken oder einer kaputten Hüfte bemerkbar. Antwort der Herrschenden: Deutsche, arbeitet länger!
Andere haben sich im Laufe der Jahre etwas angespart und wollen nun weniger arbeiten und zum Teil von ihren Ersparnissen zehren. Bislang ist es so, dass das rechtmäßig erworbene Vermögen der Deutschen noch relativ wenig besteuert wird. Es ist klar, dass man von der gesetzlichen Rente in Zukunft kaum noch leben kann und daher gibt es eigentlich schon länger den Ansatz, dass Arbeiter privat vorsorgen. Wem es gelungen ist, sich etwas aufzubauen, der wird mit 55 Jahren oder 60 Jahren eben nicht mehr Vollzeit arbeiten, sondern vielleicht weniger Stunden arbeiten, auch um seine Gesundheit nicht vollends zu ruinieren. Doch: Wie lange wird es wohl dauern, bis ein übergriffiges, Volksvermögen plünderndes System auch noch nach diesen letzten Resten von Spareinlagen greifen wird?
Schon jetzt ist klar, dass man sich mit Arbeit kaum noch etwas aufbauen kann. Ein Alleinstehender mit einem Durchschnittsverdienst musste im vergangenen Jahr 47,9 Prozent seines Gehalts in Form von Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen an den Staat abführen. Im OECD-Vergleich liegt Deutschland hier weit über dem Durchschnitt, der bei 34,8 Prozent lag. Auch das Bild vom angeblich ach so familienfreundlichen Deutschland trügt: Eine Familie mit zwei Kindern, in der beide Ehepartner arbeiten, muss im Schnitt 40,7 Prozent von ihrem Einkommen in Form von Steuern und Abgaben an den Staat abtreten.
Es würde anders aussehen, wenn das Geld in Deutschland nicht systematisch vom deutschen Volk an das Ausland umverteilt würde. Wir zahlen:
– für die massenhafte Alimentierung von volksfremden Asylanten,
– „Entwicklungshilfe“ für schwachsinnige Projekten in aller Welt,
– horrende Summen für Ausländer, die hierzulande Sozialhilfe abkassieren,
– die Aufrechterhaltung des gescheiterten EU-Molochs.
Dazu kommt noch die Finanzierung links-grüner NGOs, eines wachsenden Verwaltungs- und Überwachungsapparates und der sogenannten „Energiewende“.
DER III. WEG setzt sich konsequent für deutsche Interessen ein. Wenn unser Vermögen für unsere Zwecke eingesetzt wird und der Staat an der Seite seiner Bürger steht, dann sieht in Deutschland schnell und direkt vieles besser aus und die Deutschen würden sich wieder eine gesündere Arbeitsmoral aneignen. Daneben gibt es jedoch ein weiteres Kernproblem, was von den Herrschenden als naturgegeben angesehen wird: Die demografische Schieflage. „Deutsche Kinder braucht das Land“, und diese fundamentale Erkenntnis vertritt einzig die nationalrevolutionäre Bewegung in ihrem Parteiprogramm. DER III. WEG will Familien daher auf allen Ebenen fördern. Ideell durch eine Aufwertung der Familie, durch eine revolutionäre Änderung des Gesellschaftsbildes, durch den Kampf gegen den egozentrischen Zeitgeist und die Konsumgesellschaft. Aber auch finanziell durch den Abbau von Steuern für Arbeiter, durch gezielte Förderung familienfreundlicher Maßnahmen wie dem Ehestandsdarlehen, durch die Förderung von Eigenheimen, durch die Einführung eines Gehaltes für Mütter. Wenn junge deutsche Menschen wieder Familien gründen, dann geht es in Deutschland wieder aufwärts.
Werde auch Du aktiv für ein besseres, für ein nationalrevolutionäres Deutschland!














Der Begriff „Arbeit“ wird dem betrachteten Gegenstand nicht gerecht. Es kommt auf die Leistung an. Also Arbeit dividiert durch den Faktor Zeit und das ist das entscheidende. In vielen Berufen ist die Arbeit heute derart verdichtet und auch anspruchsvoller geworden, das zum Teil deutlich mehr geleistet wird als früher in mehr „Arbeitsstunden“. Dafür haben diese Polit…., die für ihr dummes Geschwätz mit Steuergelder vollgestopft werden natürlich kein Verständnis.