„Demokratisches Engagement“: Kommunisten führen landesverräterische Schülerstreiks an

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Im März sind in Deutschland rund 50.000 überwiegend junge Demonstranten gegen die geplante Bedarfswehrpflicht auf die Straße gegangen. Unter den Teilnehmern befanden sich nicht nur Schüler, sondern auch Lehrkräfte. Der Philologenverband in Niedersachsen würdigte das vermeintliche „demokratische Engagement“ der Jugendlichen. Doch im Dunkeln bleibt in weiten Teilen der medialen Berichterstattung, wer im Hintergrund der Demonstrationen steht. Diese werden nach Informationen der Hessenschau maßgeblich von der kommunistischen DKP und ihrer Jugendorganisation SDAJ geführt. Sie verfolgen eine klare Strategie: Ihr Ziel ist es, über den Protest Jugendliche an die kommunistische Bewegung heranzuführen und mit dem Wohlwollen Moskaus subversive Zersetzungsarbeit gegen die Interessen der nationalen Sicherheit zu betreiben. Das zeigt, dass auch der klassische Kommunismus immer noch eine weithin unterschätzte Gefahr ist. Kämpfe mit der Partei DER III. WEG entschieden gegen jede Form von Neo-Bolschewismus!

 

Gegen die Armee? Das stinkt nach marxistischem Pesthauch!

Der russische Angriffskrieg in der Ukraine hat selbst völlig verkalkten BRD-Apparatschiks klar gemacht, wie wichtig eine starke Landesverteidigung für Deutschland ist. In gut demokratischer Manier wird nun in endlosen Debatten um wenigstens halbherzige Konsequenzen aus dieser Erkenntnis gerungen. Ein zwingend erforderlicher Bestandteil einer kriegstüchtigen Bundeswehr wäre die Einführung der Wehrpflicht. Auch mit Stand April 2026 haben sich die Herrschenden jedoch nicht zu mehr als einer Art abgespeckten Bedarfswehrpflicht durchringen können.

Doch selbst diese Musterung ab dem Jahrgang 2008 stößt auf große Widerstände der gewaltentwöhnten Nachwendegeneration. Insbesondere viele junge Betroffene sind aufgebracht. Aufgehetzt durch linke und rechtspopulistische Friedensschwurbler werden ihnen ein völlig verzerrtes Bild über den Wehrdienst in die Köpfe gepflanzt und sie wie durch die sogenannten „Freien Sachsen“ mit Musterbrief-Generatoren zur Wehrdienstverweigerung animiert. Es ist ein großer Unterschied, ob die Bundeswehr abfragt, wer überhaupt geneigt ist, sein Land im immer wahrscheinlicher werdenden Kriegsfall mit dem Kriegstreiber Russland zu verteidigen oder ob es darum geht, in imperialistische Kriegseinsätze fernab der eigenen Heimat geschickt zu werden. Letzteres steht nämlich realistisch betrachtet überhaupt nicht zur Debatte. Selbst die ansonsten US-hörige CDU-Regierung unter Bundeskanzler Friedrich Merz hat Trump zu verstehen gegeben, dass sich Deutschland nicht aktiv an den Kriegsabenteuern der USA im Iran beteiligen wird.

Im März kam es in der Folge zu sogenannten „Schülerstreiks“. Statt die Schulbank zu drücken, sind deutschlandweit tausende Schüler auf die Straße gegangen. Auch im Dezember hatte es bereits eine vorangegangene Aktion gegeben. Demonstrationen fanden unter anderem in Berlin, München und Stuttgart statt. Die Systempresse berichtet weitgehend neutral über die Proteste. So kommen zwar Stimmen zu Wort, die kritisieren, dass die Demonstrationen während der Schulzeit stattfinden, aber auch Vertreter der ominösen „Schulstreiks“. Dabei müssten kritische Medien eigentlich hellhörig werden, denn in Deutschland haben Proteste gegen eine vermeintliche Aufrüstung Deutschlands Tradition. Dahinter steckten insbesonders zur Zeit des Kalten Kriegs Akteure, die ganz bewusst ein schwaches Deutschland wollten. Hinter den Phrasen vom „Frieden“ und der „Abrüstung“ steckten knallharte Marxisten, deren wahre Strippenzieher in Moskau zu suchen waren.

Daran hat sich bis heute nichts geändert. So wird als Pressesprecher des „Schulstreik gegen Wehrpflicht“ gerne Hannes Kramer vorgestellt. Er ist Student in Göttingen. Und sitzt im Vorstand der DKP Niedersachsen, für die er 2021 zur Europawahl kandidierte. Im Impressum der Weltnetzseite des Schulstreiks steht eine Person aus Hamburg. Wie die Hessenschau durch Nachfrage herausgefunden hat, gibt diese Person an, ihre Adresse auf Anfrage „lokaler SDAJ-Genossen“ bereitgestellt zu haben.

Ein genauer Blick auf die Organisatoren der Schulstreiks macht klar, dass diese eindeutig von Kommunisten dominiert werden. Die brüsten sich ihres Erfolges. So schrieb die SDAJ-Bundesvorsitzende Andrea Hornung in einem Grußwort Anfang des Jahres: „Im Oktober haben wir den Verband auf Schulstreiks gegen die Wehrpflicht orientiert. Wir hatten damit gerechnet, dass das in einigen Städten gelingt. Wir haben nicht mit dieser Größenordnung gerechnet.“ Man habe die Streikaktionen ausgewertet und Polit-Schulungen für Schüler angeboten. Hier wird klar: Es ging selbstverständlich nicht darum, isolierte Proteste durchzuführen. Es geht darum, Nachwuchs für die darbenden Steinzeit-Kommunisten von DKP und SDAJ zu gewinnen.

Zum Kontext: Die DKP ist eine kommunistische Kleinstpartei, die zur Zeit des Kalten Kriegs massiv durch die DDR subventioniert wurde und die klassische marxistisch-leninistische Ideologie vertritt. Die SDAJ ist die Jugendorganisation der DKP. Auch heute noch ist der Bolschewistenführer und Massenmörder Lenin ihr geistiger Ideengeber. Nun wollen die Kommunisten um Hornung, Kramer und Genossen sich jedenfalls in „Agitation und Propaganda“ verbessern, um ein sogenanntes „Klassenbewusstsein“ zu schaffen.

Besonders skandalös ist der Umstand, dass Lehrer und Eltern ihre Kinder und Jugendlichen diesen kommunistischen Banden auch noch ausliefern. Mutmaßlich kann man vielen Eltern jedoch auch einfach Unwissenheit zu Gute halten. Denn in einem mit Linksextremisten durchsetzten System klärt niemand über das subversive Treiben der Marxisten auf!

Umso wichtiger ist es daher, dass die nationalrevolutionäre Bewegung dem Neo-Bolschewismus und seinem artverwandten Zwillingsbruder in Gestalt angeblich „patriotischer“ Friedensmarschierer von rechts entgegentritt! Beide Erscheinungen werden maßgeblich vom Kreml subventioniert, um Deutschland zu einem wehrlosen Opfer imperialistischer Gewaltpolitik aus dem Osten zu machen. Der Kommunismus bleibt eine Bedrohung für unser Land. Die Partei DER III. WEG steht nicht nur für Aufklärung über die Gefahr des Kommunismus, sondern auch für entschiedene Gegenmaßnahmen. Antifaschistischen Zentren müssen die Fördergelder entzogen und linksextreme Strukturen sowie Parteien müssen zerschlagen werden. Außerdem setzen wir uns selbstverständlich nach unserem aktualisierten Parteiprogramm unter Punkt 8 für die Wiedereinführung einer echten Wehrpflicht ein.

Werde daher auch Du mit uns aktiv für ein wehrtüchtiges nationalistisches Deutschland, denn wer außer Du soll sonst Deine Heimat verteidigen?

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