
Als Teil eines Theaterprojektes sollten die Kinder nun verschiedene Stationen durchlaufen. Unter anderem wurden sie von den „nonbinären“ Personen aufgefordert, anstatt ihrer Vornamen ihre Pronomen zu nutzen. Dies verweigerte mindestens ein Kind, woraufhin die „Lehrenden“ in Rage verfielen und mit „Nazi“-Anschuldigungen verbal um sich schlugen.
So weit, so schlecht; doch dann sollte der traurige Höhepunkt dieses „Projekts“ folgen: Die beiden lehrenden Personen zeigten den Schülern Pornografie mit homosexuellen Männern. In einer Szene befriedigte ein Mann unzensiert einen anderen oral; in einer weiteren Szene kam es zu weiteren Intimitäten und in einer anderen onanierte ein Mann – ebenfalls unzensiert.
Um jeglichen Restzweifel über ihre Gesinnung auszuräumen (sofern man diese nicht schon eindeutig an Frisuren und Kleidung hätte erkennen können), verteilten sie unter den Jugendlichen – selbstverständlich als Teil des „Theaterprojekts“ – politische Aufkleber gegen „Nazis“, die AfD und was man sonst so aus der einfältigen, antideutschen, roten Mottenkiste kennt.
Zurück bleiben viele fragende Gesichter, verunsicherte Eltern und Bilder im Kopf von Kindern, welche bereits bei den meisten Erwachsenen für puren Ekel sorgen würden. Homo-Propaganda ist längst Teil deutscher Klassenzimmer geworden; auch hier in der wunderschönen Oberlausitz, wo man doch meinen mag, die Welt sei noch in Ordnung.
Kein Grund, den Kopf in den Sand zu stecken, kein Grund, von früh bis spät zu meckern. Raff‘ dich auf und werde aktiv für eine deutsche, gesunde Zukunft.
Unsere Position lautet: FAMILIENGLÜCK STATT LGBTQ-WAHNSINN!
Deine auch?













