Am Sonnabend, dem 16.05. war es an der Zeit, in der Fontane-Stadt Neuruppin unsere nationalrevolutionäre Idee einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen. Unser im Vorfeld angemeldeter Infotisch schien die örtliche Amtsstube in helle Aufregung versetzt zu haben. Umgehend wurden sämtliche sattsam bekannten linken und linksextremen Bündnisse in Kenntnis gesetzt und eine „Gegenkundgebung“ in unmittelbarer Nähe zu unserem Infostand angemeldet. Nun ist es so, dass unsere nationalrevolutionäre Partei & Bewegung in vielen Kommunen in Brandenburg Infostände anmeldet und durchführt, meist ohne größere Aufmerksamkeit durch antideutsche Akteure. In Neuruppin sollte es aber anders laufen.

Unbeindruckt von den angekündigten Protesten gegen unsere öffentliche Aktion, wurde unser Infostand unter großer Anteilnahme durchgeführt. Noch nie in unserer brandenburgischen Parteigeschichte war ein gewöhnlicher Infostand so erfolgreich wie dieser in Neuruppin. Etliche Zeitungsartikel in der regionalen Presse kündigten unseren Auftritt in der Neuruppiner Innenstadt an. Diese kostenlose Werbung haben wir letztlich dem heimischen linken Sammelsurium zu verdanken, die natürlich und gerade mit ihrem Vorhaben, uns zu stören, die Öffentlichkeit suchten. Am Ende standen die üblichen linksextremen Kreise mit sich selbst und aus zahlreichen Städten zusammengekarrt in Sichtweite zu unseren Aktivisten. Zahlreiche Neuruppiner und vor allem auch die dortige Jugend hingegen sammelten sich interessiert an unserem Infostand und führten angeregte Gespräche und/oder nahmen reichlich Material unserer Partei Der III. Weg mit. Ein Teil unserer Aktivisten verteilte derweil das Kampagnenflugblatt „Unsere Alternative heißt Revolution!“ an 5.000 Haushalte und erreichte somit parallel tausende Neuruppiner.
Am Infotisch herrschte derweil durchgängig reges Treiben. Vor allem inhaltliche Themen wurden diskutiert, wie zum Beispiel „Was macht ein Volk aus?“ oder „Wie wollt ihr die soziale Frage lösen?“. Ruhig und geduldig wurden viele angesprochene Dinge geordnet und richtig gestellt. Zwischendurch gab es noch einen Vorfall. Zwei Linksextremisten machten sich an den Autos unserer Aktivisten zu schaffen. Dies konnte aber letztlich durch beherztes Einschreiten einiger Mitglieder verhindert werden. Ein Mitstreiter unserer Bewegung wurde dabei durch einen Reizgasangriff verletzt. Eine entsprechende Anzeige wurde bei der eingesetzten Polizei erstattet.
Die Rechnung der Gegenseite ging an diesem Tag nicht auf. Anstatt uns zu isolieren, sorgte die Kulisse von 200 „bunten“ Demonstranten für erhebliche Aufmerksamkeit und zog viele Fürsprecher an unseren Infotisch. Im Ganzen ein mehr als gelungener Tag.
Neuruppin wird uns wiedersehen, so wie viele andere brandenburgische Städte auch.















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