„Mit Massentierhaltung verbinden die Menschen in erster Linie die grausame, nicht artgerechte Haltung von Hühnern, Rindern oder Schweinen in engen Käfigen. Die Tiere werden maschinell gefüttert und mit Medikamenten vollgepumpt. Ihre Exkremente fallen durch Gitter, auf denen die Tiere gelagert werden. Grüne Weideflächen und eine natürliche Umgebung lernen Tiere, die so leben müssen, nicht kennen. Es fehlt der nötige Auslauf. Zudem werden Experimente an den Tieren durchgeführt, um die Massentierhaltung weiter optimieren zu können. Dass eine solche Haltung nicht artgemäß ist, versteht sich von selbst. Tiere werden hierbei nicht als Lebewesen, sondern als Produktionsmittel verstanden. Diese Haltung, dass alles einen Preis, nichts jedoch einen Wert hat, ist typisch für die kapitalistische Verwertungslogik.“
Auszug – Nationalrevolutionäre Schriften Band 8: www.materialvertrieb.de/produkt/buch-nationalismus-oekologie/
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