Im Mai kamen sämtliche Stützpunkte aus Brandenburg und Berlin im „Herbert Schweiger Haus“ zusammen, um gemeinsam einem Vortrag zum Thema „Geschichte der Repression“ beizuwohnen. Hier wurde die Geschichte von gut 200 Jahren deutscher Repression gegen volkstreue Kräfte aufgearbeitet und beleuchtet. Auch unsere nationalrevolutionäre Partei & Bewegung Der III. Weg sieht sich täglich einer abstrakten und latenten Repression durch staatliche Verfolgungsbehörden ausgesetzt. Wer sich in der BRD für das eigene Volk einsetzt und aktiv sowie öffentlich für eine Veränderung der bestehenden Verhältnisse eintritt, muss mit Konsequenzen rechnen, die alle Lebensbereiche betreffen. Die Erkenntnis, die alle Anwesenden an jenem Tag mitgenommen haben, ist zu wissen, dass sich die eigene erlebte staatliche Repression einreiht in eine lange Tradition staatlicher Willkür gegen volkstreue Strukturen, egal in welcher Epoche der letzten 200 Jahre.
Freiheit wird einem nicht geschenkt, sie muss erkämpft werden, also kämpfen wir!















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