
Für längere Zeit sei nun die Kerntechnologie vom Tisch. Was der damalige Wirtschaftsminister Robert Habeck aus Ideologie zerstören ließ, war ein Rückschritt in der Kernforschung, aber nicht ihr Ende. Sie jubelten über die Bilder der Zerstörung deutscher Kraftwerke, konnten den Pioniergeist der Privatwirtschaft aber nicht trüben. So führen seit 2023 vier privatwirtschaftliche Unternehmen unser Land wieder in die Weltrangliste der Kernforschung. Das erste Fusionskraftwerk könnte ein deutsches sein. Zwar hatte die BRD mit dem Forschungsreaktor „Wendelstein 7X“ in Greifswald immer einen Fuß in der Tür der kerntechnischen Grundlagenforschung, allerdings ist die unternehmerische Konkurrenzsituation immer ein beschleunigender Faktor. Deshalb war der Ausstieg aus der konventionellen Energieerzeugung aus Kernspaltung in Druckwasser- und Siedewasserreaktoren ein großer Fehler, der vor allem von den antideutschen Parteien in Berlin gegen jede Vernunft beschlossen worden ist.
Deutschlands Pionierrolle in der Kernenergieerzeugung
Schon 9 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg gelang es der Sowjetunion, einen, im heutigen Vergleich winzigen, Kernreaktor in Betrieb zu nehmen. Dieser erste Reaktor konnte 5 MW erzeugen und war damit im heutigen Verhältnis eher so groß wie ein modernes Windrad. Allerdings hatte die Sowjetunion damit den Sprung ins atomare Zeitalter erfolgreich gemeistert. Zwei Jahre später, 1956, folgten die Briten und 1957 die Amerikaner mit schon deutlich größeren Reaktoren von 50 MW bzw. 90 MW elektrischer Leistung. Das waren die modernsten und größten Reaktorblöcke weltweit. Trotz der immer noch großen Kriegsschäden und der Teilung Deutschlands begann unabhängig voneinander der Bau 1958 in der BRD und 1960 in der DDR an zwei Reaktorblöcken. Deutschland war mit der konventionellen Inbetriebnahme in der BRD 1962 und der DDR 1964 eines der Pionierländer und Spitzenreiter in Europa. In diesen ersten Kraftwerken konnte die Forschung auch in Deutschland in einer sehr frühen Phase schon an die technologische Spitze aufschließen. Bis 2023 wurden auch in Deutschland erfolgreich modernste Druckwasserreaktoren zur Kernspaltung betrieben, die zuletzt sogar 1.300 Megawatt und mehr elektrische Leistung erzeugen konnten. Die über 60 Jahre andauernde kontinuierliche Forschung, Verbesserung und zuverlässige Nutzung der Kernspaltung wurde jedoch von den Systemparteien schnell beendet. Die alte Kernspaltung sei zu gefährlich und die Kernfusion sei noch in unabsehbarer Zukunft.
Kernfusionsenergie als planbarer Teil deutscher Energieversorgung
Seit nun mehr als drei Jahren arbeiten vier Unternehmen in der BRD an der Erforschung und Umsetzung der Kernfusion. Diese Technologie unterscheidet sich stark von der konventionellen Kernspaltung. Bei der Fusion fällt kein radioaktiver Abfall an, der für Jahrhunderte begraben werden müsste. Auch Reaktorkatastrophen fielen weit weniger dramatisch aus, da die Kernfusion keine Kettenreaktion darstellt, die sich außerhalb des Reaktors selbständig erhalten könnte, wie es etwa die Kernspaltung kann. Die Fusion ist also eine gänzlich umweltfreundliche Art der Stromerzeugung und wird im mecklenburgischen Greifswald bereits seit 2009 in dem Forschungsreaktor „Wendelstein 7X“ erforscht. Den Forschern im US-Bundesstaat Kalifornien gelang es 2022, mehr Energie aus der Kernfusion zu gewinnen, als sie zum Starten des Prozesses benötigten.
Sofort nach dem Erfolg gründete sich das nächste deutsche Unternehmen „Proxima Fusion“ und komplettierte die bisherigen großen vier Unternehmen, die unterschiedliche Grundlagen mitbringen und auch an unterschiedlichen Konzepten arbeiten. In Greifswald wird international an einem Großreaktor vom Typ Stellarator gearbeitet. Ein weiterer internationaler Forschungsreaktor befindet sich in Frankreich vom Typ Tokamak. Beide sind Großreaktoren, die gemeinhin vorhaben, die Fusionsenergie der Sonne auf die Erde zu holen und in einem Ring aus elektromagnetischen Spulen einzuschließen. Die Schwierigkeit ist, dass die vielen Spulen einen gigantischen Anlaufstrom brauchen, um den Prozess der Kernfusion sicher einzuschließen. Da die Fusion eine so gigantische Energiequelle ist, darf der Prozess die Reaktorwände nicht berühren, da sonst der Reaktor zerstört würde. Darum muss der Fusionsprozess im Reaktor in einer Art magnetischem Käfig gehalten werden.
Die deutschen Unternehmen verfolgen auch weitere kleinere Ansätze der Laserfusion, experimentieren aber auch mit den größeren Reaktoransätzen der beiden internationalen Forschungsreaktoren. Diese Reaktoren haben zwar mit der Kernspaltung, wie oben beschrieben, recht wenig zu tun, allerdings gibt es auch Ansätze, die Kernspaltung wesentlich zu revolutionieren, weshalb für die deutsche Politik nur klar sein dürfte, dass ein nuklearer Ausstieg nicht zielführend sein kann. Weltweit geben die Unternehmen, die an Fusionsreaktoren arbeiten, bereits konkrete Daten zur Fertigstellung aus, die innerhalb der nächsten 20 Jahre liegen. Einige Wenige wollen bereits in den nächsten 10 Jahren ans Netz gehen.
Weltspitze der Forschung ohne Fundament
Bereits jetzt steht fest, dass für einen Hochlauf der Kernfusion oder auch neuester Kernspaltung die Fachkräfte in der BRD fehlen werden, da man den linksradikalen und antideutschen Parteien in diesem Land zubilligte, modernste Kernkraftwerke dichtzumachen. Auch der Regierungswechsel änderte nichts an der fortschreitenden Zerstörung unserer Kraftwerke, was auch dem Letzten klar machen dürfte, dass es völlig gleich ist, welche Systempartei die antideutsche Agenda in die Realität umsetzt. Sollte den deutschen privatwirtschaftlichen Unternehmen ein Durchbruch in der Kernfusion gelingen, so würden sie vom Regen in die Traufe fallen, denn das BRD-System hat 2023 Universitätslehrstühle mit den letzten noch verbleibenden Kernkraftwerken in Deutschland geschlossen. Seit nunmehr über drei Jahren werden Kernkraftwerke abgerissen und so mit jeder fortschreitenden Woche die Reaktivierung der konventionellen Energieerzeugung durch Kernspaltung weiter verunmöglicht. Dabei ist die Kernspaltung genau die Branche, die die künftigen Kernphysiker und Ingenieure ausbilden könnte, die einen Hochlauf der Kernfusion ermöglichen oder neue Typen von Kernreaktoren in die konventionelle Nutzung überführen können. Der Abriss der letzten drei Atomkraftwerke ist ein Abriss der Brücke in die zukunftsträchtige, grundlastfähige Stromerzeugung, die unser Land so dringend braucht.
Studenten, die heute den Zukunftszweig Kernenergie wählen möchten, müssen oft das Land verlassen und im Ausland studieren. Der Nachwuchs in der Kerntechnik wird nicht mehr im eigenen Land ausgebildet. Die Systemparteien der Bundesrepublik haben das Fundament der Zukunft abgerissen und eine mögliche Technologieführerschaft aus ideologischen Gründen freiwillig aufgegeben.
Glücklicherweise ist es dem noch in unserem Volk liegenden Erfinder- und Pioniergeist zu verdanken, dass es neben dem letzten staatlichen Projekt zur Kernfusionsforschung (Wendelstein 7X) nun auch vier privatwirtschaftliche „Start-up“-Projekte gibt, die den Brückenkopf in die Zukunft weiter offenhalten. Von pathologischem Deutschlandhass ließ sich schließlich noch keine neue Technologie verhindern.
Die Zukunft der elektrischen Energieerzeugung für Deutschland
Die Partei DER III. WEG erkennt in der herkömmlichen Stromerzeugung durch Kernspaltung in Druckwasser- und Siedewasserreaktoren eine wichtige Brücke in die Zukunft. In diesen Kraftwerken können die Kernphysiker von morgen die Grundlagen am lebenden Objekt studieren und weitere Forschung betreiben. Ein Land in der Mitte Europas, wie Deutschland, ist ohne Bodenschätze auf Bildung, Forschung und Technologieführerschaft angewiesen. Unsere Partei legt in ihrem Grundsatzprogramm in Punkt 2 „Raumgebundene Volkswirtschaft“ eine Wirtschaftsordnung dar, die ohne große Abhängigkeit von fremden Erdteilen die für unser Volk notwendigen Lebensgrundlagen im eigenen Raum selbst schaffen wird. Die Energieversorgung ist solch eine Lebensgrundlage und gehört in die Hand des eigenen Staates und damit in die schaffenden Hände des eigenen Volkes. Kein fremder Spekulant soll mit unseren Lebensgrundlagen Börsengewinne erzielen. Von keinem anderen Staat oder fremdem Großkonzern soll die Existenz unseres Volks abhängen.
Die Kernforschung ist für den Zweck der Autonomie unseres Landes im Bereich Energie darum ein so ausschlaggebender Faktor. Dort wo es möglich ist, den Bedarf des eigenen Volks selbst zu decken, ist dies auch Pflicht. Dazu gehören Wind- und Photovoltaik ebenso wie die Kernenergie als Brückentechnologie der emissionsfreien Zukunft. Mit unserem Plädoyer der Atomkraft stehen wir außerdem für die Forschung, Entwicklung und Inbetriebnahme von SMRs als Alternative zu den alten, herkömmlichen Atomkraftwerken. Die Partei DER III. WEG stellt sich an die Seite der deutschen Pioniere und wird die ideologischen Fesseln beseitigen, die der Kernenergie von den antideutschen Parteien auferlegt worden sind zu dem Zweck, um Deutschlands Unabhängigkeit und wirtschaftliche Stärke zu sabotieren.














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