„Die Welt ist kein Machwerk und die Tiere kein Fabrikat zu unserm Gebrauch“, diese einfache Wahrheit Arthur Schopenhauers hat es auch 160 Jahre nach dem Tod des großen Philosophen leider noch nicht in das allgemeine Volksbewusstsein geschafft. Die Achtung vor Tieren und ihr Schutz ist dabei inhärenter Bestandteil der nationalistischen Weltanschauung. Die mittlerweile schon traditionelle Kampagne zum Jahresende unserer heimattreuen Bewegung ist keine Aktion des politischen Alltagsgeschäfts, sondern entspringt direkt unserem nationalistischen Bekenntnis. Solange kein nationalrevolutionärer Staat errichtet worden ist und wir die Instrumente der Staatsgewalten in den Händen haben, können wir jedoch die massiven Versäumnisse der BRD in Sachen Natur- und Tierschutz nicht an der Wurzel beheben, sondern nur die Folgen der Politik der parlamentarischen Volksverräter lindern. Bundesweit werden daher ganzjährlich Tierheime unterstützt und andere Aktionen zum Schutz unserer Umwelt durchgeführt, wobei die Kampagne „Tierfutter statt Böller“ jedes Jahr aufs Neue zum Jahreswechsel einen Höhepunkt darstellt.
Auch in der Oberlausitz beteiligten sich dieses Jahr Aktivisten an dieser Kampagne. Zahlreiche Sachspenden wurden bei einem regionalen Tierheim vorbeigebracht, das sich vielmals für die Unterstützung bedankte. Trotz vergleichsweise geringer Mittel bietet das Heim verschiedenen Tieren ein Zuhause, in dem sich verantwortungsvoll um sie gekümmert wird. Die Spendenabgabe wurde auch für eine Besichtigung des Tierheims und Fragen an die ehrenamtlichen Helfer genutzt. Denn während die Deutschen in den vergangen Jahren bis zu 130 Millionen Euro für Pyrotechnik ausgegeben haben, sind viele Tierschutzprojekte weiterhin dringend auf Spenden und freiwillige Hilfe angewiesen. Unsere Partei „Der III. Weg” setzt sich dabei nicht generell für das Verbot von Feuerwerk ein, aber will dafür sensibilisieren, dass es weit sinnvoller ist, sein Geld in soziale Projekte zu investieren als es im wahrsten Sinne des Wortes in die Luft zu jagen. Denn Tierschutz verpflichtet, auch in der Oberlausitz!
Tolles soziales Engagement . .Beispielhaft wie es gehen kann – im Kleinen wie im Grossen.
Wenn all die Vergessenen in diesem Land sich im klaren sind das sie der Hammer sind und nicht der Amboss oder die Zitrone dann ja dann geht auch Deutschland einer glänzenden Zukunft entgegen.
Gruß aus Saarbrücken
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Gruß aus Saarbrücken