
Zunächst soll der jüngere Fremdländer die junge Frau vergewaltigt haben. Die Ukrainerin soll sich unmittelbar danach dem Fremdling aus Nigeria anvertraut haben. Dieser lockte die junge Dame, unter dem falschen Vorwand, sie zu beschützen, auf widerliche Art und Weise auf sein Zimmer. Auch hier kam es dann im Anschluss zu einem unfreiwilligen sexuellen Vergehen durch den Nigerianer.
Laut der Bild-Zeitung soll das Opfer zwischenzeitlich aus der BRD nach Polen geflohen sein, da die Frau sich in der BRD nicht mehr sicher fühle. Die Innenministerin der Bundesrepublik Faeser (SPD) reagierte prompt und legte logischerweise einen Aktionsplan gegen „Rechtsextremismus“ vor. Die Ironie der schrecklichen Geschichte zeigt das kranke Ausmaß der Multikultur. Ein weiterer ausführlicher Bericht über den sogenannten „Aktionsplan“ Faesers folgt zeitnah…














Ein weiteres tragisches Beispiel dass die Integration von Raum fremden Personen, schlicht und ergreifen nicht funktionieren kann und meiner Meinung nach auch nicht soll. Wünschen wir der jungen Ukrainerin trotz dieser Schandtat alles gute und gute Besserung. Es wird aller höchste Zeit den 3. Weg zu wählen, damit die Furchtbaren Zustände in unserem Land endlich ein Ende haben!
Da darf man mal gespannt sein, ob sich die ruhmreiche Hagener Fraktion um Becker und Dehmke herum mit diesem Fall beschäftigt oder es „nur“ bei einer polizeilichen Ermittlung bleibt…
Im Normalfall müsste das Resultat andersherum sein! Die beiden Täter aus dem Land und die Ukrainerin bekommt Betreuung.
Ja, im Normalfall müsste hierzulande Vieles andersherum sein.
Es ist mit Worten nicht mehr auszudrücken, was diese junge Schwester Europas erleben musste. Noch wesentlich näher an der ohnehin schon unfassbaren Perversion ist, dass jeder rechtschaffende Deutsche diese Täter finanziell durchfüttert. Die „Justiz“ wird ebenfalls von uns finanziert, jeder Deutsche, der jeden Tag seiner Arbeit nachgeht, der unter der mittlerweile abartig enormen Abgabenlast stöhnt und ächzt, geht 3 von 4 Wochen im Monat für die Öffentliche Hand aus dem Haus.