
Wichtig ist hierbei, eine breite Öffentlichkeit herzustellen, um die skandalösen Zustände im Grenzgebiet entsprechend aufzuarbeiten. Unsere Heimat wird förmlich unter Duldung der Herrschenden zum Leidwesen des deutschen Volkes überrannt. Gut 60 Aktivisten setzten in Bautzen und weiteren Orten der Oberlausitz aber bereits einige deutliche Signale des Widerstandes. In den kommenden Wochen werden weitere Einsätze folgen und Kontakte zu polnischen Nationalisten wurden bereits geknüpft. Ziel muss letztlich sein, die Einreise zu verhindern, und das geht ohne funktionierenden staatlichen Grenzschutz eben nur auf der anderen Seite der Oder-Neiße-Linie. Wir Nationalrevolutionäre werden jedenfalls nicht tatenlos zusehen, wie unser Land durch zügellose Überfremdung ins Chaos gestürzt wird. Werde auch Du Grenzgänger – schütze unsere Heimat!
Weitere Informationen zur Kampagne „Kein zweites 2015 – werde Grenzgänger, schütze deine Heimat!“ findet man hier.















