
Diese wahre, aber leider etwas späte Erkenntnis ließ die Tage der französische Präsident Emmanuel Macron verlauten. Ganze Straßenzüge fackeln ab, islamistische Morde und wirkungslose, weil nicht wirklich gewollte Gegenmaßnahmen der Regierungen verpuffen wie der Rauch der brennenden Reifenstapel in den europäischen Großstädten. Das Versagen der uns Regierenden trat die Tage in Brüssel wieder entlarvend ans Tageslicht. Der Attentäter, der zwei Schweden tötete, soll 2011 mit einem Flüchtlingsboot aus Tunesien über die italienische Mittelmeerinsel Lampedusa nach Europa gekommen sein. Er wurde bei seinem zwischenzeitlichen Aufenthalt in Schweden 2016 von den italienischen Behörden zwar als radikaler Islamist eingestuft, konnte aber dennoch später in Belgien unbehelligt einreisen.
In mehreren Ländern (Italien, Belgien, Schweden, Norwegen) hatte der Tunesier vergeblich Asyl beantragt. Nicht schutzbedürftig! Doch von Abschiebung keine Spur. Kommt uns bekannt vor. Sogar das Heimatland des Angreifers, Tunesien, habe im August vergangenen Jahres seine Auslieferung beantragt. Was geschah? Nichts. Zwar hat der belgische Justizminister Vincent Van Quickenborne nach dem tödlichen Anschlag seinen Rücktritt angekündigt, was die zwei unschuldig getöteten Schweden allerdings auch nicht wieder lebendig macht.
Trotz der nun wieder einmal gezündeten Nebelgranate, sprich, Diskussion über konsequenteres Abschieben, dürften die neuerdings im verharmlosenden Neudeutsch bezeichneten „Ankommenden“ bei uns relativ gelassen in die Zukunft schauen. Denn von „O bis O“ wird wegen des extrem harten Winterwetters in der BRD ohnehin ein Abschiebestopp von unseren Volksvertretern gefordert.
Kriminelle und illegale Ausländer raus!
Die Partei DER III. WEG fordert eine sofortige Abschiebung aller illegalen und kriminellen Ausländer aus Deutschland mitsamt anschließendem Einreiseverbot. Die Zielpersonen müssen konsequent aufgespürt und anschließend in ihre Herkunftsländer abgeschoben werden. Sollte das Herkunftsland des sich illegal in Deutschland befindenden oder straffällig gewordenen Ausländers von diesem nicht angegeben werden, ist dieser bis zu einer eindeutigen Identitätsfeststellung in gesonderte Haft zu nehmen.
Es braucht sofort eine radikale Wende in der Einwanderungs- und Asylpolitik, wenn wir unseren Kontinent nicht als Heimat weißer Europäer verlieren wollen! Nur authentische, revolutionäre Nationalisten haben den nötigen Willen und den Mut zu diesem Schritt.













