Deutsches Traditionsunternehmen Miele kündigt den Abbau von 2000 Stellen an!

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Die Deindustrialisierung in Deutschland schreitet weiter voran. Nachdem bereits zahlreiche deutsche Traditionsunternehmen, wie beispielsweise Volkswagen, Bayer und Bosch, einen massiven Stellenabbau oder die Verlagerung von Arbeitsplätzen ins Ausland ankündigten, folgt nun der Haushaltsgerätehersteller Miele (Gründung 1889), der bis zu 2000 seiner weltweit etwa 23.300 Stellen abbauen will, 700 sollen alleine am Stammsitz Gütersloh abgebaut werden. Bereits seit 1907 werden in Gütersloh Waschmaschinen gefertigt, nun soll deren Produktion schrittweise nach Polen verlagert werden. Obwohl Miele im Jahr 2022 noch einen Rekordumsatz von 5,43 Milliarden Euro erwirtschaften konnte, leidet das Unternehmen seit 2023 unter einem Einbruch der Nachfrage und gestiegenen Kosten. Der Hauptgrund dafür ist bekanntlich die Energiewende, die von der volksfeindlichen Bundesregierung mit aller Macht und ohne Rücksicht auf Verluste vorangetrieben wird.

Firmenchef Markus Miele gab bereits 2023 ein Interview, in dem er auf die gestiegenen Kosten einging: „Deutschland ist seit jeher ein Hochlohnland – und jetzt sind auch noch die Energiekosten mit am höchsten. Ich finde einen Industriestrompreis sinnvoll, um wieder mehr Wettbewerbsfähigkeit herzustellen. Wobei es natürlich noch besser wäre, wenn der Strompreis für alle deutlich fiele. Dafür müsste der Staat die hohen Abgaben reduzieren. Wenn ein Standort in allem teurer ist, wird es schwierig.“ Natürlich hat Markus Miele recht mit seinen Aussagen, aber es muß kritisiert werden, dass die Firma Miele trotz der Rekordumsätze aus dem Jahr 2022 nur ein Jahr später Stellen abbauen und ins Ausland verlagern will. Denn die Wirtschaft muß dem Volke dienen und nicht umgekehrt.

Bereits kurz vor der Mitteilung vom Stellenabbau bei Miele hatte mit dem Autozulieferer ZF aus Friedrichshafen ein weiteres Traditionsunternehmen Massenentlassungen angekündigt. Mehr als 12.000 Stellen will der Vorstand in den nächsten sechs Jahren streichen. Das wären etwa ein Viertel der ZF-Stellen in Deutschland. Der Konzern will beim Stellenabbau auf Verrentung, eine Verringerung der Zeitarbeit und auf Verlagerungen ins Ausland setzen. So könnten sogar bis zu 18.000 Stellen bereinigt werden. Das Werk in Gelsenkirchen, in dem 200 Menschen beschäftigt sind, soll genauso geschlossen werden wie das Werk am Standort Eitorf in Nordrhein-Westfalen, in dem 690 Angestellte arbeiten.

Die Industrieverbände wendeten sich sogar an Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und forderten in einem offenen Brief eine Kehrtwende in der Politik: „Wir appellieren dringend an Sie und die gesamte Bundesregierung, jetzt Maßnahmen zu ergreifen, die einen wirtschaftlichen Aufbruch in unserem Land fördern.“ Ob sich die volksfeindlichen Politiker Olaf Scholz, Robert Habeck (Grüne) und Co. davon beeindrucken lassen oder an ihrer Agenda festhalten, wird sich zeigen. Aber so wie es aussieht, werden sie weiter an der Deindustrialisierung arbeiten und Deutschland immer weiter in den Abgrund führen.

Die Partei „Der III. Weg“ fordert ein Ende der Deindustrialisierung. Eine Verlagerung von Arbeitsplätzen ins Ausland muss verhindert werden. Deshalb strebt die Partei „Der III. Weg“ einen Deutschen Sozialismus an, in dem nicht die Profitmaximierung der Firmen und Konzerne an erster Stelle steht, sondern das Volk und der Erhalt von Arbeitsplätzen.

 

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t.me/DerDritteWeg