Passanten in Ansbach wahllos durch mutmaßliches Zigeuner-Trio attackiert

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Das mittelfränkische Ansbach hat durchaus seine schönen Seiten, stellvertretend seien die historische Altstadt mit der Residenz und dem Hofgarten, aber auch die idyllische Landschaft entlang der fränkischen Rezat genannt. Heimatverbundenen Aktivisten der Region ist die ca. 42.000 Einwohner zählende Stadt jedoch primär im Zusammenhang mit polizeilichen Repressionen durch das dort ansässige Dezernat Staatsschutz der Kriminalpolizei, sowie der Präsenz der US-Besatzer bekannt. Letztere hatten vergangenes Jahr in der US-Heeresgarnison Ansbach mehr als 8.000 Personen beschäftigt. In die Schlagzeilen schafft es Ansbach, das auch Regierungssitz von Mittelfranken ist, jedoch meist in einem komplett anderen Kontext.

Wie in den meisten bundesdeutschen Städten einer bestimmten Größenordnung, machen sich die Auswirkungen der multikulturellen Gesellschaften immer wieder auf besonders drastische Weise bemerkbar. Gemeint sind hierbei nicht die längst gekippten Mehrheitsverhältnisse zugunsten ausländischer Kinder in so manchem Klassenzimmer oder das durch Migration geprägte Stadtbild. Dies mag jedem klardenkenden Menschen sauer aufstoßen, würde von den liberalen Medien noch eher als progressiv und erstrebenswert propagiert werden.

Die negativen Aspekte ließen sich jedoch beispielsweise 2016 nicht leugnen, als es ein Selbstmordattentat nahe eines Musikfestivals gab, das landesweit für Entsetzen sorgte. Damals sprengte sich ein Syrer, der zuvor als Flüchtling eingereist war, im Namen der Terrormiliz IS in die Luft (siehe auch: Nach Anschlag: Spontankundgebung in Ansbach). Oder als im September 2022 ein Afghane unter „Allah Akbar“-Rufen am Ansbacher Bahnhof einen Messer-Anschlag verübte (siehe Messer-Anschlag in Ansbach: Täter abgelehnter Asylant und massiv vorbestraft). Nun hat es erneut ein Vorfall in die überregionalen Pressestuben geschafft, der sich in der Nacht vom Samstag auf Sonntag, in den frühen Morgenstunden des 07. April 2024 zugetragen hat.

Massive körperliche Gewalt

Ein mutmaßliches Zigeuner-Trio attackierte willkürlich Passanten mit massiver körperlicher Gewalt und nahm hierbei billigend schwere Verletzungen oder gar den Tod ihrer Opfer in Kauf. Ein 42-Jahre alter Mann wurde reglos mit schweren Kopf- und Gesichtsverletzungen aufgefunden und berichtete später, dass er von drei Unbekannten zu Boden geschlagen und hilflos am Boden liegend weiter mit Tritten malträtiert worden sei. Auch das zweite bekannte Opfer, einen 26-jährigen Autofahrer, der zunächst an der Weiterfahrt gehindert wurde, schlagen die rumänisch sprechenden Gewalttäter nieder und treten im Blutrausch massiv auf den Kopf ein.

Als die Polizei die 18, 21 und 34 Jahre alten mutmaßlichen Zigeuner ausfindig machen konnte, widersetzten diese sich mit immenser Gewalt. Zwei Beamte erlitten bei dem Einsatz Verletzungen, unter anderem, weil einem Polizisten von einem der Täter in die Hand gebissen wurde. Auf Grund der Brutalität der Vorgehensweise, sitzen die drei Ausländer derzeit in Untersuchungshaft und es wird gegen sie wegen versuchten Totschlags ermittelt.

Auch wenn dieses Trio zunächst aus dem Verkehr gezogen ist, wird sich an der grundlegenden Problematik der Überfremdung in Ansbach nichts ändern und es ist wohl nur eine Frage der Zeit, bis der nächste Ausländer durchdreht und wieder Jagd auf Deutsche gemacht wird!