
Dies hielt die Aktivsten selbstredend nicht davon ab, auf einem der besagten Aussichtspunkte zur Leibeszucht anzutreten und gemeinschaftlich einige Sätze Liegestütz zu absolvieren. Danach ging es schon in den Zieleinlauf, denn diesmal hatten sich die Organisatoren etwas ganz besonderes ausgedacht. Die Strecke wurde verkürzt, sodass die Nationalrevolutionäre an einem angemieteten Angelweiher auf Fischfang gehen konnten. In der Nähe des Weihers wurde das Nachtlager aufgeschlagen und man fand sich zusammen am Lagerfeuer ein, um einige revolutionäre Lieder unserer Bewegung zu singen, bevor der gemeinschaflich herausragende Tag in geselliger Runde ausklang.
Am nächsten Morgen stand keine weitere Wanderung auf dem Programm, so dass der ein oder andere mit der Wiederaufnahme des Angelns begann, während andere ihre Zelte verstauten und nach und nach die Heimreise antraten. Das Fazit des Biwaks ist durchaus positiv, konnte man den Aktivisten mit dem Angeln mal etwas völlig neues bieten und den Fokus auf die Gemeinschaft legen.













