
Für uns Nationalrevolutionäre ist unser Deutschland ein Kleinod, welches es zu bewahren und zu erkunden gilt. Es ist die Liebe zur Heimat, welche uns zu Expeditionen vor unserer Haustür starten lässt. So zog es am vergangenen Wochenende zahlreiche Mitglieder unserer nationalrevolutionären Bewegung und einige europäische Kameraden Richtung Niedersachsen. Dort wurde 1953, im Schicksalsjahr unserer deutschen Nation, ein Denkmal für die Millionen Vertriebenen der Ostgebiete errichtet. Einige Kameraden hatten durch ihre Familien einen besonderen Bezug zu diesem Ort, da Eltern und Großeltern Vertriebene sind.
Es wurden an diesem Ort des Gedenkens Kerzen entzündet, sowie eine Rede und ein Gedicht vorgetragen, bis man andächtig weiterzog, um einen historischen Ein-Mann-Bunker zu besichtigen, sich die Porschehütte anzuschauen und dann noch einem geschichtlichen Vortrag über die Entstehung der Stadt Wolfsburg beizuwohnen. Die Wanderung wurde mit einem Besuch in Fallersleben abgerundet, wo man das Geburtshaus eines großen Sohnes unserer Nation besuchte, welcher den Text zum „Lied der Deutschen“ verfasste, wobei im freiesten Deutschland aller Zeiten nur die 3. Strophe als Hymne gesungen wird. Zum Abschluss kehrte man noch in ein kleines Gasthaus ein, um sich zu stärken und den Tag bei einigen interessanten Gesprächen ausklingen zu lassen.
Fürs Vaterland? Bereit!
Fürs Volk? Bereit!
Für die Heimat? Bereit!
Folgt uns bei Telegram!
t.me/stuetzpunktmagdeburgaltmark















