Sanktionen sei Dank: Import von Russen-Gas nach Europa massiv verringert

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Gas aus der Russischen Föderation ist heiß umstritten. Während einerseits willfährige Satrapen des Moskauer Khans mit Dumping-Preisen für Gas belohnt wurden, sahen sich andere mit künstlich herbeigeführten Lieferengpässen erpresst. Außerdem ist das Gas für Russland der wichtigste Wirtschaftsfaktor, denn die technologisch rückständige Russische Föderation produziert nichts, was man exportieren könnte. Mittlerweile will nicht einmal mehr Indien ihre Waffen kaufen.

Seit dem 1. Januar ist der Gastransit von der Russischen Föderation via Ukraine nach Europa gestoppt. Während Europa lange bis zu 40 Prozent des Gasbedarfs über Lieferungen aus der Russischen Föderation gedeckt hat, sind es aktuell nur mehr 16 Prozent inklusive Pipeline-Gas. Anders als die Sprechpuppen des Kreml behaupten, wirken die Sanktionen gegen die Neo-Bolschewisten. Aktuelle Daten zeigen, dass die Russische Föderation ihre Anstrengungen erhöht, Kapazitäten zur Verflüssigung von Erdgas auszubauen und mehr Gas mit Schiffen zu exportieren. Das und die Tatsache, dass Erdgas im Gegensatz zu Rohöl und Kohle nicht sanktioniert ist, kommt ihnen derzeit zumindest teilweise entgegen. Da es in jüngster Vergangenheit auch zu Anschlägen auf die europäische Infrastruktur gekommen ist, wird es nur eine Frage der Zeit sein, bis die Schattenflotte der Russischen Föderation sanktioniert wird und so auch der Flüssiggasexport eingedämmt werden wird.

Betroffen vom Stopp der Lieferungen von Russen-Gas sind in allererster Linie die fünften Kolonnen Moskaus in Europa, wie die Slowakei und Ungarn, wo die billigen Importe wegfallen, sowie in Kunststaaten von Moskaus Gnaden. Ein kommunistischer Operettenstaat namens Transnistrien ist am Ende und wird demnächst aufhören, zu existieren. In den vergangenen Jahren profitierte Transnistrien von Gaslieferungen aus der Russischen Föderation, ohne dafür zu bezahlen. Die Zahlungsaufforderungen wurden in die moldawische Hauptstadt Chisinau geschickt. Mit diesen Wettbewerbsvorteilen baute Transnistrien eine umfassende Industrie auf – verbunden mit Exporten in die EU. Mit dem Gaslieferstopp mussten nun laut öffentlichen Angaben aus Transnistrien alle Industrieunternehmen außer die Lebensmittelhersteller schließen.

Der Gaskrieg wird weitergehen und darüber entscheiden, ob Europa sich von der Gaswaffe als Erpressungsmittel ganz lösen kann oder nicht. Für die Russische Föderation sieht es allerdings nicht gut aus. Nun liegt es an uns Europäern, dass unsere Nationen solidarisch zusammenstehen und einen vereinten Machtblock bilden, der sich sowohl gegen die US-amerikanische Hegemonie zu behaupten, als auch gegen Asien abzuschirmen weiß. Dafür steht auch die nationalrevolutionäre Bewegung mit ihrer Idee der Europäischen Eidgenossenschaft, in der die Lebensinteressen aller weißen Europäer Vorrang vor kleinnationalistisch inspirierten Befindlichkeiten haben und gegen welche es kein innereuropäisches Abweichlertum geben darf.