80. Jahrestag: Gedenken an die Schlacht um die Seelower Höhen

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Vom 16.-19. April 1945 tobte die größte Schlacht des zweiten Weltkrieges auf deutschem Boden rund um Seelow und den angrenzenden Oderbruch.
Trotz deutlicher Unterzahl wurde der Roten Armee erbitterter Widerstand geleistet, um die Heimat zu verteidigen.
Zehntausende Soldaten und Zivilisten verloren ihr Leben, zudem wurde die einzigartig geschaffene Kulturlandschaft auf Jahrzehnte zerstört.
Diesem Opfer verpflichtet, gedachten Nationalrevolutionäre der Toten auf dem Friedhof in Seelow. Es wurden Kerzen entzündet, ein Gedenkgesteck niedergelegt und eine Gedenkminute abgehalten.
Währenddessen politische Verantwortliche des Landkreises, zusammen mit Vertretern Russlands, an der Gedenkstätte und dem Museum in Seelow zusammen kamen, um unter Hammer & Sichel-Symbolik jubelnd ihren Anhängern Autogramme schreibend ihre widerliche und rückratslose Doppelmoral indoktrinieren.
Sich selbst mit Dreck beschmeißend, stehen diese Kreise mit jenem Russland auf den Seelower Höhen, das heute mit einem Angriffskrieg auf die Ukraine erneut seine Interessen mörderisch durchsetzen will.

Es bleibt dabei, damals wie heute: Kampf der Rotfront!