Sachsen: Hemmungslose Naturzerstörung für Windkraft und Solar

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Sachsen plant einen deutlichen Ausbau von Wind- und Solarenergie. Dafür sollen riesige Waldflächen abgeholzt werden. Eine Fläche von rund 250 Fußballfeldern soll im Namen der „Energiewende“ gerodet werden. Betroffen sind der Landkreis Görlitz, der Kreis Bautzen, Mittelsachsen und auch das Vogtland. Im Südwesten von Leipzig sollen, gegen den erklärten Willen der Einwohner, gigantische Windräder aus dem Boden gestampft werden. „Der III. Weg“ spricht sich hingegen für einen nicht übereilten Ausstieg aus der Kohle und eine entschiedene Förderung neuartiger Atommeiler aus.

 

Klimasektierer roden unseren deutschen Wald!

Selbst die den Grünen nahestehende Umweltschutzorganisation BUND ist alarmiert: In Sachsen sollen riesige Waldgebiete für die „Energiewende“ gerodet werden. Dabei ist gerade der Wald dafür da, Treibhausgase zu binden und vielfältigen Pflanzen- und Tierarten einen Lebensraum zu bieten. Dem Ziel des „Klimaschutzes“ laufen solche Pläne diametral entgegen. Im Dezember 2022 hat die damalige sächsische Landesregierung aus CDU, Grünen und SPD beschlossen, dass Wind- und Solarparks in dem mitteldeutschen Bundesland auch im Wald errichtet werden dürfen. Als Konsequenz wurde bereits mit dem wilden Bau von Anlagen begonnen. So ist beispielsweise in Zeithain im Landkreis Meißen ein 95 Hektar großer Solarpark rund um das „Alte Rathaus“ errichtet worden.

Der Bau der Energieanlagen ist mit einem großen Flächenfraß verbunden. Für ein einziges Windrad müssen nach Einschätzung von Experten 0,43 Hektar Wald gerodet werden. Doch nicht nur das Windrad an sich erfordert Einschnitte in den deutschen Wald. Auch Zufahrtsstraßen und Trassen für den Netzanschluss schlagen Breschen. 20 bereits genehmigte Solarparks im Wald verschlingen 153,6 Hektar oder etwa 215 Fußballfelder. Eines der genehmigten Projekte ist eine PV-Anlage in Elsterheide im Landkreis Bautzen. Insgesamt sollen bislang für Windkraft und Solar rund 250 Fußballfelder Wald gefällt werden. Der deutsche Wald als Kraftspender und Symbol der deutschen Seele; für die Herrschenden nur ein Objekt zur wirtschaftlichen Ausbeutung!

Doch nicht nur der Wald mit seinen tierischen Bewohnern muss für die Energiewende bluten. Auch der Mensch leidet. Im Südwesten Leipzigs, bei der Gemeinde Knautkleeberg, sollen neue Windräder entstehen. Die gigantischen Kolosse mit einer Höhe von 234 Metern sollen bisherige Anlagen, die seit 29 beziehungsweise 19 Jahren in Betrieb sind, ersetzen. Die Windanlagen sind nach wenigen Jahrzehnten bereits am Ende ihrer Lebensdauer angelangt. Im ebenfalls betroffenen Knautnaundorf hat sich eine Bürgerinitiative gegründet. 250 Dorfbewohner, knapp die Hälfte der Einwohner, hat eine Forderung nach Reduzierung der Windanlagen unterzeichnet.

 

Für eine Energiepolitik mit Verstand!

Die kopflose Energiepolitik, geprägt durch Verspargelung unserer Landschaften und Vogelsterben, ist eine Katastrophe für unser Land. Im Ergebnis sorgt die sogenannte „Energiewende“ für mehr Probleme, als für Lösungen realer Probleme. Unsere Partei und Bewegung „Der III. Weg“ steht hingegen für eine nachhaltigere Alternative zu diesem System.

Windkraft und Solarenergie sollen lediglich dort eingesetzt werden, wo es wirklich sinnvoll ist. Hier kommen beispielsweise neu gebaute Wohnhäuser oder die Dächer großer Industrieparks in Frage. Stattdessen sollte priorisiert der Aufbau neuartiger und sicherer Atomanlagen in Angriff genommen werden. Small Modular Reactors (SMRs) sind leistungsstark, kostengünstig, sicher und nachhaltig. Die Atomkraft stellt daher eine Perspektive für eine bessere Zukunft Deutschlands dar. Der Abbau von Kohle ist mit der Zerstörung deutscher Dörfer und Landschaften verbunden. Deswegen sollen bestehende Abbaugebiete nach dem Willen der nationalrevolutionären Bewegung nicht ausgebaut werden dürfen. Ein überhasteter Ausstieg aus der Kohle wäre für Deutschland jedoch mit einer zunehmenden Abhängigkeit vom Ausland verbunden. Die Kohleenergie soll daher als Kompromisslösung zwischen ökologischer Verantwortung und ökonomischer Notwendigkeit langsam auslaufen.

Das Eintreten für Atomenergie ist eine radikale Position im Hinblick auf den herrschenden Konsens der Mächtigen, die allesamt Gefangene der Klimaideologie sind. Wer authentische Veränderungen für unser Land will, kommt daher an der nationalrevolutionären Bewegung nicht vorbei.

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