
Verstärkte Grenzkontrollen durch „Migrationswende“
Als Gründe für die Reaktion werden Staus und wirtschaftliche Nachteile genannt, sowie natürlich die Zurückweisung von arabischen Migranten, die wieder nach Polen zurückgehen müssen. Laut der BILD-Zeitung seien die Asylanträge durch die Maßnahmen von 121.000 im ersten Halbjahr 2024 auf 61.000 im ersten Halbjahr 2025 zurückgegangen. Bundesinnenminister Dobrindt (CSU) verteidigt den strikten Kurs und Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) will gemeinsame Kontrollen mit Polen, notfalls mit einer weiteren Fahrbahn, um weniger Staus zu verursachen. Die Grünen hingegen üben starke Kritik an der „Migrationswende“, weil sie das Zusammenwachsen Europas dadurch gefährdet sehen, und verteidigen Polens Vorgehen. So erklärt die grüne Fraktionschefin Britta Haßelmann: „Die Einführung der polnischen Grenzkontrollen ist eine Folge des nationalen Alleingangs der Grenzkontrollen an allen deutschen Grenzen. Friedrich Merz und seine Koalition sind dafür verantwortlich, dass künftig sogar polnische Soldaten an der deutsch-polnischen Grenze stehen werden.“ Sie wünscht sich wenig überraschend wieder komplett offene Grenzen zum östlichen Nachbarland der BRD, welches als Transitland für aus dem Osten kommende Migrationswellen unser Land mit Volksfremden flutet.
Polen steht europaweiter Lösung im Weg
Zwar sei die Wirkung der Grenzkontrollen umstritten, da es nach wie vor eine hohe Anzahl unerlaubter Einreisen gäbe, doch ist das unkooperative Verhalten der Polen ein viel größeres Problem. Diese verweigern oft die Rücknahme der Asylbewerber, die an der deutschen Grenze abgewiesen werden und schicken sie wieder zurück. Die deutsche Polizeigewerkschaft warnt vor einem „Pingpong-Effekt“, bei dem Migranten hin- und hergeschoben werden, ohne dass es eine Lösung des Problems gibt.
Polen reagiert hier in egoistischer Weise, die seinem kleinkarierten Nationalismus nach dem Ende des 1. Weltkriegs ähnelt. Während die meisten Nationalisten Europas erkannt haben, dass wir europäischen Völker im Sinne einer Eidgenossenschaft zusammenarbeiten müssen, um unseren Kontinent als Lebensraum aller Europäer zu erhalten, scheint diese Erkenntnis in Polen noch nicht angekommen zu sein. Wenn dann auch noch ständig Reparationszahlungen für angebliche Verbrechen im Zweiten Weltkrieg gefordert werden, wird der Zusammenhalt der europäischen Nationen dadurch umso mehr unnötig gefährdet.
Grenzkontrollen sind nur der Anfang
Natürlich gibt es auch Nachteile durch strikte Grenzkontrollen, doch sind die Nachteile offener Grenzen um ein Vielfaches größer, allein wenn man an die unzähligen Gewalttaten durch arabische Migranten in Europa denkt.
Zuletzt sollte man nicht vergessen, dass die von der CDU ins Leben gerufene „Migrationswende“ nichts als Populismus ist. War es doch die CDU, die 2015 die halbe Welt nach Deutschland einlud und in den folgenden Jahren fleißig bei der Überfremdung mithalf. Lediglich aus der Oppositionsrolle heraus schlüpfte man wieder in das konservative Gewand und forderte Maßnahmen zu „weniger Einwanderung“. Auch bei den Grenzkontrollen wird die Einwanderung nur verlangsamt, nicht aber gestoppt. Eine konsequente Remigrationspolitik, um die Millionen volks- und kulturfremden Migranten, die bereits da sind, wieder in ihre Herkunftsländer zurückzuführen, wird von den Herrschenden nicht einmal in Betracht gezogen.
Damit die Überfremdung unserer Heimat wirklich ein dauerhaftes Ende findet, muss es endlich die nationalrevolutionäre Wende geben! Nicht nur in Deutschland, sondern auch in den anderen benachbarten Ländern. Es wird eine gesamteuropäische Aufgabe werden, unseren Kontinent von der Belagerung raumfremder Nichteuropäer zu befreien. Ein nationaler Alleingang nach dem Motto „Heiliger Sankt Florian, verschon mein Haus, zünd and’re an“, wie ihn die konservativ-katholischen Staaten Polen und Ungarn derzeit betreiben, wird die Probleme in Europa nicht lösen, sondern nur verlagern.
Deshalb schließ‘ Dich unserer Partei „Der III. Weg“ an, um den Aufbruch eines revolutionären und authentischen Nationalismus für Deutschland und Europa mitzugestalten!














Zuerst muß der Magnet abgeschaltet werden:
Asyl Zeitlimitiert (nix Migration), kompletter Einsatz eigenen Vermögens.
Nur noch Nahrung (keine Sonderwünsche), angemessene Unterkunft (keine Einfamilienhäuser etc), Kleidung (Anzahl limitiert), entsprechende einmalige Sachleistungen, keinerlei Geldzahlungen, Grundgesundheitsversorgung (kein neues Gebiß auf fremde Kosten etc).
Jeder der wirklich Asyl auf Zeit sucht, gibt sich mit vorgenannten zufrieden und entspricht den „Menschenrechten“!