Linksextremismus stoppen! – Basisarbeit in Tübingen

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Tübingen hat ein Problem mit Linksextremismus. Dies beweisen sowohl wiederkehrende Straftaten aus diesem Spektrum, als auch etwaige Erscheinungen im Stadtbild. Zuletzt kam es beispielsweise im Juli zu einem Angriff auf Polizisten. Nachdem der rote Mob auf dem Holzmarkt eine Kundgebung abgehalten hatte, zog dieser durch die Stadt. Bei einem Polizeigebäude angekommen, wurde dieses aus dem Mob heraus mit einem Schriftzug beschmiert. Als ein Beamter den Schmierfink festnehmen wollte, wurde der Polizist von der Horde angegriffen und dabei verletzt. Der Protest der Rotfront war dabei nicht angemeldet. Auch wurde Pyrotechnik gezündet.

Man stelle sich vor, eine nationalgesinnte Gruppe würde sich dieses Verhalten anmaßen. Sonderberichterstattungen über Hetzjagden auf Polizisten wären die Folge gewesen. Doch liegt es uns Nationalrevolutionären nicht daran, den Staat mit Gewalt zu bekämpfen, sondern die Herzen unserer Landsleute für unsere Sache zu gewinnen. Wir geben Tübingen nicht verloren und kämpfen auch in der roten Hochburg für die Revolution.

 

Flugblattverteilung im Stadtteil Wanne

Kürzlich verteilten nationalrevolutionäre Aktivisten des Stützpunkts Württemberg zahlreiche Flugblätter im Tübinger Stadtteil Wanne. Unter der Losung „Linksextremismus stoppen!“ wurde auf das Problem mit Bolschewikenbanden in Tübingen aufmerksam gemacht und für unsere Ziele geworben. Getreu der Parole „Klagt nicht – kämpft!“ überlassen wir auch Städte wie Tübingen nicht den Feinden unseres Volkes. Die Gegenwart beweist, dass nationale Politik notwendiger ist denn je. So streiten wir unermüdlich für die deutsche Sache und bleiben am Ball in Württemberg.