Lohnnebenkosten steigen weiter: „Lügenkanzler“ Merz kündigt sinkende Nettogehälter an

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Schon jetzt kommen immer weniger Deutsche mit ihrem Lohn über die Runden. Trotz Vollzeitbeschäftigung leben immer mehr Menschen an oder sogar unter der Armutsgrenze. Währenddessen machen sich die volksfeindlichen Politiker ganz ungeniert die Taschen voll. Wie gerade erst bekannt wurde, bekommen Minister, Bundeskanzler und Bundespräsident rückwirkend ab April drei Prozent mehr Gehalt. Möglich macht dies der im April geschlossene Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst. Ab Mai 2026 steigt das Gehalt um weitere 2,8 Prozent und auch die Jahressonderzahlung steigt ab dem nächsten Jahr an. Wohlgemerkt noch zusätzlich zu ihren Diäten, die sie sich ebenfalls regelmäßig im Juli jeden Jahres erhöhen. „Lügenkanzler“ Friedrich Merz (CDU) verdient demnach aktuell etwa 21.900 Euro monatlich, ohne Aufwandsentschädigungen. Inklusive dieser liegt sein Brutto-Monatsgehalt bei etwa 38.000 Euro. Zwar relativ wenig im Gegensatz zu dem, was er als Blackrock-Vermögensverwalter kassierte, aber natürlich weitaus genug, um ein sorgenfreies Leben zu genießen; im Gegensatz zu vielen hart arbeitenden Deutschen.

Durch seine fragwürdige Tätigkeit in der Hochfinanz ist Merz bereits zum mehrfachen Millionär geworden, mit einer Villa als Zweitwohnsitz am Tegernsee und einem Privatflugzeug. Da kamen seine neuesten Aussagen, die er in der System-Sendung „Caren Miosga“ tätigte, dem Hohn gegenüber der hart arbeitenden Bevölkerung gleich. Dort erklärte der volksfeindliche Kanzler, er könne „eines ganz grundsätzlich sagen“: „Unsere Bevölkerung wird für Rente, für Altersversorgung, für die Gesundheit und für die Pflege in Zukunft mehr vom verfügbaren Einkommen aufwenden müssen.“ Von seinem „Elfenbeinturm“ aus lässt sich natürlich leicht reden. Kurz gesagt, die arbeitenden Deutschen werden noch weniger vom Lohn übrighaben, obwohl viele bereits von der Armut bedroht sind. Ursprünglich hatte der „Lügenkanzler“ einen „Herbst der Reformen“ angekündigt, in dem die Sozialsysteme wieder vom Kopf auf die Füße gestellt werden sollten, um damit die Belastungen zu senken. Nun also genau das Gegenteil von dem, was Merz einst versprochen hatte.

Bereits Ende September hatte der Fraktionschef der Union, Jens Spahn, den „Herbst der Reformen“ abgesagt und seinen Parteikollegen dazu geraten, diesen Begriff nicht mehr zu verwenden. Jener Jens Spahn, der während der „Corona-Pandemie“, in seiner Funktion als Gesundheitsminister, 5,9 Millarden Euro Steuergeld für 5,7 Milliarden „Corona-Masken“, die sich im Nachhinein ohnehin als völlig nutzlos erwiesen, zum Fenster rausgeworfen hatte. Lediglich etwa zwei Milliarden Stück wurden nur verteilt. Alleine für die Einlagerung der fast drei Milliarden übrig gebliebenen Masken zahlt der Steuerzahler jährlich rund 47 Millionen Euro, und weil die angeblich „unbrauchbar“ geworden sind, sollen diese für weitere Millionen Euro vernichtet werden.

Insbesondere die Krankenkassen haben mit zu hohen Ausgaben zu kämpfen. Im ersten Halbjahr stiegen diese um 7,8 Prozent, während die Einnahmen, trotz der erhöhten Beiträge, nur um 5,5 Prozent angewachsen sind. Nun müssten die Beiträge erneut steigen, damit das Milliardenloch geschlossen werden kann. Der Hauptgrund für die hohen Ausgaben sind die Millionen eingewanderten Invasoren, die noch nie auch nur einen Cent ins deutsche Sozialsystem eingezahlt haben und zu einem großen Teil auch niemals etwas einzahlen werden. Immerhin konnte der „Lügenkanzler“ zumindest eine kleine Reform auf den Weg bringen, die zumindest die Rentner entlastet. 2.000 Euro monatlich steuerfrei dürfen diese ab dem nächsten Jahr dazu verdienen, sofern sie nach 45 oder mehr Arbeitsjahren überhaupt noch dazu in der Lage sind. Zunächst blockierte unter anderem der „sensible“ Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) diese Steuerentlastung für die Rentner. Vielleicht mußte „Antifa-Lars“ auch einlenken, weil kurz zuvor heraus kam, dass sein Ministerium mehr als 600.000 Euro für Fotografieaufträge ausgeben will.

Die Partei „Der III. Weg“ will die Verschwendung von Steuergeld beenden, denn es gibt genug Möglichkeiten, um zu sparen. Unzählige Milliarden werden für die Unterbringung und die Verpflegung von Millionen volks- und raumfremden Asylforderern ausgegeben. Dieses Geld kann gespart werden, indem man den überwiegenden Teil davon in die jeweiligen Ursprungsländer repatriiert. Zusätzlich müssen auch alle kriminellen und erwerbslosen Migranten, auch jene, die bereits eingebürgert worden sind, abgeschoben werden. Weitere Milliarden werden bisher von der volksfeindlichen Bundesregierung für unsinnige Klimahilfen oder fragwürdige Diversitätsprogramme in der ganzen Welt verteilt; auch damit muss Schluss gemacht werden. Ebenso wird für linksgrüne NGOs und für den „Kampf gegen Rechts“ weiteres Geld zum Fenster rausgeworfen. Dies gehört ebenfalls beendet, so wie auch jede weitere Geldverschwendung der Herrschenden, wie beispielsweise die über 600.000 Euro für Fotos, die das Finanzministerium ausgeben will. Mit diesen ganzen Sparmaßnahmen und mit einer gerechten Steuerpolitik, die vor allem jene Teile des Volkes in die Pflicht nimmt, die sich große Vermögen durch arbeits- und mühelose Geldvermehrung an den Börsen angehäuft haben, hätten die Deutschen auch wieder mehr Geld zur Verfügung und müssten nicht jeden Euro zwei Mal umdrehen, weil sie nur knapp über der Armutsgrenze leben.

Auch bei den Abgaben für die Kranken-, Alters- und Pflegeversicherung bedarf es revolutionärer Veränderungen. Zunächst einmal muss das gegenwärtige System, in dem sich Reiche und Beamte von ihrem Anteil an der Finanzierung unseres Sozialsystems teilweise drücken können, abgeschafft werden. Unsere nationalrevolutionäre Parteibewegung steht deshalb mit unserem Programmpunkt 6 klar für eine revolutionäre Neuordnung des Sozialsystems. Mit einer Politik zur Förderung der allgemeinen Volksgesundheit und einer gleichzeitigen Verpflichtung aller Deutschen unabhängig von Stand und Beruf, in das staatliche Gesundheitssystem einzuzahlen, werden sich die Beiträge für jeden Einzelnen zur Erhaltung eines gesunden Sozialstaates unter nationalrevolutionärer Führung deutlich verringern, ohne dass es an einer ausreichenden gesundheitlichen Vorsorge und Versorgung mangeln muss. Außerdem sind Nichtdeutsche, sofern sie keinen berechtigten Asyl- oder Aufenthaltsgrund vorzuweisen haben oder die Voraussetzungen zur Einbürgerung kraft ihrer Abstammung nicht erfüllen, aus dem volkssolidarischen Sozialsystem auszuschließen. Langfristig muss auch dem Geburtenschwund entgegengewirkt werden. Er ist einer der zentralen Gründe, warum der Sozialstaat immer teurer wird und zu immer höheren Abgaben führt. Familiengründungen, wie in Punkt 3 unseres Parteiprogramms erläutert, müssen daher mit allen Mitteln gefördert werden.

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