Kühlturmsprengung: Symbol für Deutschlands Energie(w)ende

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Der Atomausstieg geht trotz aller Kritik weiter. Letztes Wochenende wurden die zwei 160 Meter hohen Kühltürme des vor vier Jahren stillgelegten Kernkraftwerkes in Gundremmingen (Bayern) gesprengt. 56.000 Tonnen Stahlbeton fielen innerhalb weniger Sekunden in sich zusammen und zeigten damit symbolisch, was Deutschlands Energieversorgung unter der Ökodiktatur droht.

Der Unmut in der Bevölkerung ist groß. Die ungenügende Versorgung mit Energie erhöht nicht nur die Gefahr eines Blackouts, sondern sorgt auch für eine erhöhte finanzielle Belastung für Privatpersonen und Unternehmen. Viele glauben auch nicht mehr daran, dass die Energiewende wirklich der Umwelt nützt. Manche sprechen sogar von der „Zerstörung der Energieinfrastruktur“. Auch die AfD übt Kritik. So kommentierten die Bundestagsabgeordneten Paul Schmidt und Rainer Kraft: „Auf der einen Seite wurden voll funktionsfähige und sichere Kernkraftwerke in Deutschland abgeschaltet und stillgelegt. Auf der anderen Seite fordert die Bundesnetzagentur bis zu 22,4 Gigawatt zusätzliche Kapazitäten im Stromnetz bis zum Jahr 2035.“

Doch trotz politischen Gegenwinds und wider aller wissenschaftlichen Vernunft setzt man den Atom-Ausstieg fort. An dem Standort in Gundremmingen möchte RWE künftig einen Batteriespeicher errichten. Die saubere und günstige Versorgung durch Kernkraft als grüne Energie wird ersetzt durch eine unkalkulierbare Abhängigkeit von Wind und Sonne.

Es steckt daher auch eine hohe Symbolik in dieser spektakulären Sprengung. „Die Welt“ vergleicht diese in einem Kommentar sogar mit der Sprengung von Buddha-Statuen durch die Taliban. Das Festhalten am Ausstieg aus einer emissionsfreien Energieerzeugung während einer Energiekrise verdeutlicht, dass die Grünen nicht wirklich an der Umwelt interessiert sind. 1998 kam Rot-Grün an die Macht, beschloss 2002 das Atom-Aus, welches unter der Merkel-CDU 2011 durch die Fukushima-Katastrophe nochmals beschleunigt und 2023 unter Habeck besiegelt wurde. Das Ziel der antideutschen Herrschenden ist die mutwillige Zerstörung von Deutschlands Energie- und Wirtschaftsinfrastruktur, um Deutschland im Wettbewerb der Nationen noch weiter zurückfallen zu lassen.

Auch die Bevölkerung scheint dies inzwischen begriffen zu haben, denn der Höhenflug der Grünen ist vorbei. Vielleicht will man gerade deshalb nun Nägel mit Köpfen machen, bevor die Pläne gestoppt werden. Linke haben sich die Umweltagenda zunutze gemacht, um ihre kommunistische Ideologie unter dem Deckmantel des Klimaschutzes durchzusetzen. So kann man hervorragend unnötige Verbote durchsetzen und generell einen Hass auf die industrialisierten Gesellschaften der westlichen, europäisch geprägten Welt erzeugen, die dem Kommunismus in der DNA liegt. Es ist auch nicht abwegig, dass diese Kräfte aus Russland und China Unterstützung bekommen, da der Selbstmord der westlichen Wirtschaft ihnen einen Vorteil verschafft. Der ein oder andere wird sich hier auch an den Morgenthau-Plan des jüdischstämmigen US-Finanzministers Henry Morgenthau erinnern, der bereits während des Zweiten Weltkriegs die Zerstörung der wirtschaftlichen Infrastruktur Deutschlands nach Kriegsende vorsah.

In jedem Fall verdeutlicht der Atomausstieg, dass die Klimabewegung nicht von der Sorge um die Umwelt getragen wird, sondern eine politische Agenda verfolgt. Denn die neuen Energiequellen sind nicht umweltfreundlicher, eher sogar umweltschädlicher und zudem viel teurer und weniger verlässlich. So leidet die gesamte Wirtschaft unter dieser mangelhaften Energieversorgung und auch Privatpersonen spüren die Auswirkungen in ihrer Geldbörse. Andere Länder wie Frankreich setzen hingegen immer noch auf Atomkraft, weil sie die Vorteile erkannt haben, während Länder wie Polen mit Zustimmung aller ihrer Parteien die Atomkraft als Zukunft erkannt haben.

Hierzulande befindet man sich stattdessen auf energiepolitischer Geisterfahrt, weil man immer noch glaubt, dass die Nachteile der neuen Generation von Kernkraft überwiegen würden. Doch die Probleme, die wir bei Kernkraftwerken haben, wie der produzierte Müll und die Gefahr eines Unfalls, könnten wir durch Forschung in diesem Bereich verringern. Technologischer Fortschritt hilft uns dabei, Umweltschutz und das Schritthalten im internationalen wirtschaftlichen Wettbewerb in Einklang zu bringen. Durch konsequente Weiterentwicklung und hohe Standards wären wir in der Lage, die Nachteile der Kernkraft zu beseitigen. Doch aktuell begeht Deutschland für eine ökosektiererische Ideologie Selbstmord, und genau das muss verhindert werden! Die Partei Der III. Weg spricht sich daher für die Atomenergie aus, da hier sonst schon bald im wahrsten Sinne die Lichter ausgehen.

Bevor wir vorhandene Energiequellen einfach abschalten, müssen wir erst einmal regenerative Alternativen aufbauen und optimieren. Sowohl bei Windkraft als auch bei Solar ist dabei noch ein großer Nachholbedarf zu verzeichnen. Wir sollten daher nicht den Ausbau von Gaskraftwerken vorantreiben, sondern verstärkt in die Forschung und Entwicklung von SMRs investieren. Diese Technologie ist ein vielversprechender Schritt in die Zukunft der sicheren, kostengünstigen und CO₂-freien Energieerzeugung. Es ist an der Zeit, dass wir die Chancen der Atomkraft erkennen und nutzen, anstatt sie weiter zu blockieren.