Reutlingen: Türken-Oberkommissar spitzelt für kriminelle Landsmänner

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Der türkischstämmige Oberkommissar Turgut C. steht vor dem Amtsgericht Reutlingen, weil er mutmaßlich Dienstgeheimnisse verletzt haben soll. Er soll seinen Bekannten Cuma F., den Betreiber einer Autotuning-Firma, vor einer bevorstehenden Festnahme wegen Steuerhinterziehung gewarnt haben. Cuma F. floh daraufhin in die Türkei. Im Internet kursieren Videos, in denen er sich aus der Türkei in einem Ferrari präsentiert. Da zwischen der Türkei und Deutschland kein Auslieferungsabkommen besteht, ist eine Überstellung derzeit nicht zu erwarten. Auf diese Weise entwichen schon viele kriminelle Ausländer den deutschen Strafverfolgungsbehörden.

Zudem soll Turgut C. über einen Zeitraum von sieben Jahren auf Bitten von Freunden im polizeilichen Informationssystem unbefugt Recherchen durchgeführt und dabei Personen- sowie Kennzeichenabfragen vorgenommen haben. Bei einer Durchsuchung wurden außerdem acht Polizeipatronen sichergestellt.

 

Vom Schreckgespenst „Rechtsextremismus“ zur wahren Bedrohung der Clan-Kriminalität

Dieser Fall zeigt einmal mehr, in welcher Irrenanstalt man hier in der BRD als Einheimischer lebt. Während wegen vermeintlich „rechtsextremistischer“ Scherzbildchen deutsche Polizeibeamte einer Hexenjagd gleich verfolgt werden und von einem strukturellen Problem die Rede ist, konnte ein Oberkommissar wohl über sieben Jahre hinweg seine kriminellen Landsmänner decken und streng vertrauliche Informationen an diese weiterleiten. Wir von der Partei Der III.Weg fordern deshalb den Fokus weg vom Schreckgespenst „Rechtsextremismius“ wieder auf die wahren Gefahren wie die Clan-Kriminalität zu richten!