Drogenschwemme: Immer mehr Kokain überflutet Deutschland

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Eine Recherche von ZDF frontal und dem Investigativnetzwerk Organized Crime and Corruption Reporting Project (OCCRP) zeigt: Europa wird aktuell mit Drogen überflutet. Die Nachfrage nach Kokain steigt, während die Preise sinken und die Gewinnmargen für Dealer wachsen. Die Drogen werden überwiegend in Südamerika hergestellt und auf diversen Wegen von ausländischen Banden nach Europa, insbesondere nach Deutschland, geschmuggelt. Die Polizei ist hilflos und wird dem Problem nicht Herr. Der III. Weg hat den Drogen den Kampf angesagt! Es braucht sichere Grenzen und ein totales gesellschaftliches Umdenken!

 

Haftbefehls Nase: Symbol für ein grassierendes Problem!

Eine Dokumentation über den Rapper „Haftbefehl“ sorgt insbesondere in der jungen Generation in diesen Tagen für Aufsehen. Der Rapper ist kokainabhängig geworden. Die Folgen davon lassen sich heute auch an einer völlig ramponierten Nase ablesen. In einer hedonistischen Gesellschaft ist Drogenkonsum längst Alltag geworden. Linke Parteien setzen sich für die Legalisierung von Drogen ein, doch auch vermeintlich „konservative“ Politiker werden als Drogen-Konsumenten auffällig. Es ist ein mehr oder weniger offenes Geheimnis, dass auch einige AfD-Granden Kokain konsumieren. In der Musik behandeln viele „Künstler“ den Drogenhandel, den Drogenkonsum oder auch ihr hartes Leben als Drogen-Opfer. Permanent mit dem Thema konfrontiert, verwundert es nicht, dass gerade viele junge Menschen selbst in Berührung mit Drogen kommen.

Die Hürden, um Drogen zu beschaffen, sind dabei mittlerweile niedriger, als der Aufwand zum Beitritt in einen Sportverein. Das Bundeslagebild Rauschgiftkriminalität hält einen Anstieg an Delikten um den Kokainhandel von 45 Prozent fest. Laut BKA würde Kokain „weiterhin tonnenweise von Südamerika nach Deutschland geschmuggelt“. Einzelne Erfolgsschläge der Behörden können an der Entwicklung nichts ändern.

Hergestellt wird die Droge überwiegend außerhalb Europas. In Kolumbien ist beispielsweise die Anbaufläche für Kokapflanzen zwischen 2018 und 2023 um etwa zwei Drittel auf 253.000 Hektar angewachsen. Eine Verdopplung der Produktion seit 2016! Die Drogen-Mafia hat ihr Geschäftsmodell professionalisiert und schmuggelt so immer größere Mengen nach Europa. So arbeitet die Albaner-Mafia, die der größte Akteur auf dem Kokain-Markt ist, ohne aufwendigen Zwischenhandel. Auch die nordafrikanische Mocro-Mafia räumt unliebsame Konkurrenz aus dem Weg. Das führt dazu, dass die Gewinnmargen für die Händler noch größer werden. Der Preis für die Konsumenten ist mit durchschnittlich 74 Euro pro Gramm stabil geblieben. Doch auch die Methoden werden komplizierter: So werden beispielsweise Kokain-Pakete auf dem Meer ausgesetzt und mit Schnellbooten eingesammelt. Im Dezember 2024 wurden auf Föhr, Amrum und Sylt innerhalb weniger Tage Kokain-Funde im Wert von zwölf Millionen Euro gemacht.

Ein anderer Trick sind chemische Tarnmethoden. So werden Drogen in Laboren mit anderen Materialien kombiniert. Sie werden dann etwa in einer Eisen- oder Plastikverbindung versteckt und zum Schaltknüppel geformt. Tests und Spürhunde können das Kokain somit nicht mehr identifizieren. In Laboren werden dann vor Ort, auch in Deutschland, die Drogen wieder in ihre Ursprungsform versetzt.

 

Krieg den Drogen!

Gesamtgesellschaftlich wird das Drogen-Problem kaum ernst genommen. Dabei zeigt das historische Beispiel der Opium-Schwemme in China oder auch die aktuelle Fentanyl-Plage in den USA, dass Drogen einem ganzen Volk viel Leid zufügen können. Sämtliche Systemparteien sind im Liberalismus verhaftet. Sie können sich daher nicht zu einem entschiedenen Kampf gegen Drogen aufraffen. Alles, was in Deutschland im Kampf gegen Drogen geschieht, ist halbherzig. Parteien wie die Grünen oder die Linken haben ganz offen resigniert oder wollen sogar bewusst die Ausbreitung von Drogen in Deutschland. Manchen mag es ganz recht sein, wenn das Volk sich dem Drogenrausch hingibt und so seine Not nicht mehr erkennt.

Wir jedoch sind bekennende Deutsche. Wir wollen, dass es unserem Volk gut geht. Mögen wir auch die Einzigen sein, so stellen wir uns doch den Drogen entgegen. Dafür streben wir ein gesamtgesellschaftliches Umdenken an. Diese Revolution leben wir bereits im Kleinen, so etwa bei unserer Nationalrevolutionären Jugend (NRJ), die auf Sport, Wanderungen und eine gesunde Lebensweise setzt anstatt auf Rauschgift und Sucht.

Doch auch im Großen streben wir Veränderungen an. Wie kann es sein, dass Bundesprüfstellen nationalistische Musik kriminalisieren, gleichzeitig aber Drogen-Rapper Geld mit Drogen und den Drogenkonsum glorifizieren dürfen? Warum brauchen wir eine globale Weltwirtschaft, in deren Folge neben all den Billig-Lieferungen aus Asien eben auch Drogen nach Europa drängen? Wieso setzt die Staatsmacht nicht auf verstärkte Grenzkontrollen, statt auf die Überwachung und Drangsalierung national denkender Bürger? Man kann viel machen, wenn denn der Wille zur Veränderung da ist.

Als Nationalrevolutionäre wollen wir der Deutschen Weltanschauung zum Durchbruch verhelfen. Das Volk soll im Mittelpunkt stehen, nicht fragwürdige Freiheiten des Individuums. Unser Kampf um Deutschland beinhaltet notwendigerweise den Kampf gegen die Droge!

Werde auch Du aktiv – für eine bessere Zukunft für unser Land!