
Zuerst ging es auf den Heldenberg, welcher Namensgeber der Tour ist. Von dort aus führte die Strecke zügig weiter voran über das kalte Feld bis zum Gipfelkreuz des Galgenberges. Ganz nach dem Motto „Wer rastet, der rostet“ nutzte manch einer die Rastbänke für eine kurze Einheit Liegestütz. Pausen wurden allgemein kaum eingelegt, doch am Galgenberg konnte sich bei einer Tasse Tee kurz aufgewärmt werden.
Über Wald- und Wiesenflächen verlief der Weg weiter am Albtrauf entlang, ehe am Schloss Weißenstein noch einmal ein Aufstieg kam. Oben angekommen, wurde man noch einmal mit einem Panoramablick auf die unter anderem erwanderten Albhochflächen belohnt. Bald war man wieder zurück am Ausgangspunkt der Strecke.
Die Heldentour wurde von den Wandersleuten sportlich in knapp fünf Stunden absolviert.















