
Vier Verletzte nach mutmaßlichem Mordversuch
Gießen in Mittelhessen hat eine lange Tradition in Sachen Ausländerkriminalität. Für großes Aufsehen sorgte die Stadt mit einem Ausländeranteil von 14,68 Prozent, als es im Umfeld eines sogenannten „Eritrea-Festivals“ zu Massenkrawallen kam. Doch auch andere Fällen sorgten lokal für Schlagzeilen, so beispielsweise eine Vergewaltigung durch einen Schwarzafrikaner im Februar 2019 oder ein Hilferuf der Polizei aufgrund unhaltbarer Zustände in einer örtlichen Asylkaschemme. Nun reiht sich ein weiterer trauriger Fall ein in die lange Reihe der Gießener Ausländereskapaden.
Am späten Nachmittag des 22. Dezember prallte ein Audi zunächst an einer Ampel gegen zwei andere Autos. Der Fahrer: Ein 32-Jähriger Aserbaidschaner, über den bislang nur bekannt ist, dass er in Gießen wohnhaft ist. Nach der Kollision fuhr der Ausländer einfach weiter und steuerte direkt in eine Bushaltestelle, in der zahlreiche Menschen warteten. Drei weitere Personen, darunter auch der Aserbaidschaner, erlitten leichte Verletzungen. Dann fuhr der Täter weiter über die Goethestraße in die Johannesstraße, wo er von der Polizei festgenommen werden konnte.
Wie bei zahlreichen Vergleichsfällen vermuteten die Beamten auch hier vermeintlich schnell eine „psychische Erkrankung“ und erklärten einen terroristischen oder politischen Hintergrund für unwahrscheinlich. Auch soll eine anschließende Behandlung im Krankenhaus eine bislang noch ungeklärte Intoxikation, also möglicherweise Drogenkonsum, zutage gefördert haben. Dennoch wird gegen den „Kranken“ aufgrund versuchten Mordes und weiterer Vorwürfen ermittelt. Auch die Wohnung des Aserbaidschaners wurde durchsucht. Eine Nähe zur evangelischen Johanneskirche sowie dem örtlichen Weihnachtsmarkt soll angeblich purer Zufall sein. Dort feierte man ungeachtet der verletzten Opfer weiter. Musik tönte bis an die Stelle des Unfallortes, Menschen standen auf dem Weihnachtsmarkt und konsumierten Glühwein.
Wir brauchen eine Wende in der Migrationspolitik!
Vorkommnisse mit Ausländerkriminalität zur Weihnachtszeit sind in Deutschland traurige Normalität geworden. In diesem Jahr kam es zum genannten Vorfall in Gießen, sowie zu einem vereitelten Anschlag im niederbayerischen Dingolfing. Die im Volksmund beschönigend „Merkel-Poller“ genannten massiven Schutzpoller vor Weihnachtsmärkten sind in der BRD 2025 mittlerweile notwendiges Gesetz geworden. Dabei könnten die Menschen in Deutschland in Sicherheit und ohne Angst vor Attacken rund um das Weihnachtsfest leben!
Doch dafür bräuchte es eine grundlegende Wende in der Migrationspolitik! Es kann nicht sein, dass angeblich „psychisch-kranke“, islamistische oder andere kriminelle Ausländer ungehindert in unser Land einwandern dürfen! Der III. Weg setzt sich für konsequente Grenzschließungen und eine ernstzunehmende Abschiebepolitik mittels unseres Ausländerrückführungsprogramms ein. Die Herrschenden unter der Regierung der CDU täuschen Härte vor, und doch gelingt es nur selten, kriminelle Ausländer aus dem Land hinaus zu werfen. Wo ein wirklicher politischer Wille vorhanden ist, wäre das möglich. Den Mächtigen geht dieser Wille offenkundig ab.
Unterstütze daher unsere Partei Der III. Weg, um Deutschland wieder sicher und zu einer lebenswerten Heimat für uns Deutsche zu machen!













