
Die derzeitigen Kapazitäten sind jedoch nicht ausgelastet, wie eine Anfrage ergab. Die genauen Zahlen lassen sich aber aufgrund der wohl bewussten Beantwortung im nichtöffentlichen Teil der Ratssitzung an dieser Stelle nicht benennen.
Teils leerstehende Wohnungen werden oftmals vor dem Einzug von Asylanten kostenintensiv renoviert. Statt die Situation auf dem Wohnungsmarkt unnötig zu verschärfen und Millionenbeträge mit der Errichtung neuer Asyltempel zu verpulvern, sollten bestehende Wohnheime und Container das Maximum sein, was man den nicht eingeladenen Kurzzeitgästen zur Verfügung stellt. Mit der Errichtung eines Asylantenheims in Vormwald erfüllt sich die Gemeinde lediglich den Wunsch, eine weitere Wirkungsstätte für überfremdungsliebendes Personal in Form von sogenannten Sozialarbeitern und Integrationsbeauftragten zu schaffen, die es gar nicht erwarten können, „vielfältige“ Zustände aus Großstädten auch endlich im ländlichen Raum vorzufinden. Das neue Asylheim in Vormwald ist schlicht ein Wunsch von Überfremdungsfanatikern statt eine Entscheidung aufgrund von Bedarfszahlen. In den vorhandenen Unterbringungsmöglichkeiten ist Platz und sie erfüllen ihren Zweck.
Unser Stadtverordneter stellte bereits eine detaillierte Anfrage, die jedoch im nichtöffentlichen Teil der Ratssitzung am 17.12.2025 beantwortet wurde. Wir bleiben dran, möglicherweise Lücken zu finden, um im besten Fall Einfluss auf die geplante Errichtung zu nehmen. Die Realität ist, dass sich einzig unser Stadtverordneter Julian Bender gegen das geplante Asylheim ausspricht. Alle anderen Parteien und ihre Vertreter bejubeln ausnahmslos das volksfeindliche Unterfangen.
Wir können nur jedem Hilchenbacher empfehlen: Konfrontiert die Vertreter der Altparteien mit eurer Meinung zum Zuzug von weiteren Asylanten!
Selbst wenn wir annehmen, dass plötzlich Bedarfszahlen auftauchen, welche die bisherigen Kapazitäten überschreiten, wären sicherlich viele Hilchenbacher bereit, stattdessen lieber Strafzahlungen der Gemeinde in Kauf zu nehmen, um den Zuzug von weiteren Asylanten zu verhindern. Die zu erwartenden Betriebskosten und der Kaufpreis wären eine gute Grundlage, mit gutem Beispiel voranzugehen und die Gemeinde vor der bunten Zerstörungspolitik zu bewahren.
Wir bleiben konsequent! Hilchenbach ist kein sicherer Hafen für Asylforderer!
Schluss mit der Bereitwilligkeit zur Aufnahme von Asylanten! Keine Hauskäufe oder Anmietung von Wohnraum für Asylanten! Die Aufnahme von Asylanten hat sich auf das Minimum zu beschränken!
Die Stadt Hilchenbach deklariert sich als „sicherer Hafen“ für Asylbewerber. Was nach Schutz und Nächstenliebe klingt, bedeutet nichts anderes, als freiwillig mehr Flüchtlinge aufzunehmen als vom Gesetzgeber gefordert. Warum ist das problematisch? Abgesehen von den sozialen Schwierigkeiten, die oft mit der Anwesenheit vieler kulturfremder Menschen verbunden sind, ist die Unterbringung von Asylanten für die Kommune eine große finanzielle Belastung. Diese Belastung sollte in einer chronisch klammen Kommune wie Hilchenbach auf das Nötigste reduziert werden, statt sie freiwillig ausufern zu lassen. Hier geht es schnell in die Millionen! Ebenso ist zu überlegen, ob eine Ablehnung von Asylanten mit den verbundenen Strafzahlungen kostengünstiger als die Beherbergung ist.
Auch wenn auf kommunaler Ebene die Vorgaben des Bundes grundsätzlich nicht geändert werden können: Schon ein Blick in unsere europäischen Nachbarländer zeigt, dass es auch anders geht. Bestes Beispiel dafür sind Dänemark und Polen, die eine sehr restriktive Asylpolitik verfolgen. Eine „Duldung“ abgelehnter Asylanten wie in Deutschland gibt es nicht und selbige werden umgehend abgeschoben. Weiterhin beschränkt sich die Versorgung der Asylbewerber auf das Nötigste: Unterkunft, Nahrung und Kleidung. In Dänemark wird die restriktive Asylpolitik übrigens von einer sozialdemokratischen und in Polen von einer liberalen Regierung forciert. Woran man gut erkennen kann, dass es eine Frage der Vernunft und nicht des linken oder rechten Parteienspektrums ist.
Das viele Geld, das man nicht bereitwillig Asylbewerbern hinterherwirft, ist sinnvoller in der Infrastruktur Hilchenbachs investiert, die ja wiederum dem steuerzahlenden Bürger zugutekommt. Betrachtet man beispielsweise die geplanten 1,5 Millionen Euro für den Erwerb und den Umbau des ehemaligen Bordells „schwarze Tulpe“ zur Schaffung eines weiteren Asylheims, so würde diese Summe ebenso gut die im Vorfeld kalkulierten Sanierungskosten der dringend reparaturbedürftigen Straßen in Müsen decken. Doch in Hilchenbachs Altparteienlandschaft ist man sich einig, stur die Asylindustrie am laufen zu halten. Es gipfelt darin, dass BRD-Politiker Wohnungen an Asylanten vermieten und somit Geld aus dem Stadtsäckel ins eigene Portemonnaie transferieren. Ganz legal und selbstverständlich aus rein humanitären Gründen… Schluss damit! Keine weiteren Asylheime in Hilchenbach!













