
Gut belebte Innenstadt – Stark „verändertes Stadtbild“

In Bayern standen die Kommunalwahlen vor der Tür. Zahlreiche Bürostuhlritter kämpften um Plätze auf den repräsentativen Drehstühlen in den bayerischen Städten und Dörfern. Auch Schweinfurt blieb von dem Wettrüsten der Musterdemokraten nicht verschont, Plakate der Systemparteien hängen an allen Laternen, gelangweilte „Wahlkämpfer“ versuchten ihren austauschbaren Kandidaten ins Amt zu hieven. Viele Bürger haben den Trubel längst satt. Vor jeder Wahl werden große Versprechungen gemacht, doch letztlich ändert sich in jeder Farbkombination am allgemeinen Niedergang nichts.

Das hat einen Grund: Das herrschende System ist dysfunktional! Auf wirtschaftlicher Ebene hat der Staat das Heft des Handelns aus der Hand gegeben. Die deutsche Wirtschaft ist im freien Wettbewerb mit Staaten, die keine Arbeiterrechte und keinen Umweltschutz kennen, chancenlos. So kommt es, dass beispielsweise in Schweinfurt der große Automobilzulieferer ZF 1000 Stellen abbaut. Auf politischer Ebene haben sich die Herrschenden der Verantwortung entzogen. Egal ob Vetternwirtschaft, erschlichene Doktor-Titel oder falsche Prioritäten, nichts hat mehr Konsequenzen für die Mächtigen. Gesellschaftlich erleben wir eine zunehmende Vereinzelung der Deutschen, die im eigenen Land zur Minderheit werden.

Als Nationalrevolutionäre haben wir den jämmerlichen Zustandes unseres Landes satt. Wir wissen, dass Deutschland zu Höherem bestimmt ist und wir wollen daher ein besseres Deutschland – für alle Deutschen! Daher kämpfen wir um unser Volk, denn es gibt eine Alternative zu diesen Zuständen. Sie heißt Revolution.


Vielen Bürgern in Schweinfurt ist die Nationalrevolutionäre Bewegung bereits durch das Bürgerbüro (Eröffnung unseres Bürger- und Parteibüros in Schweinfurt) in der Hauptstraße 16 bekannt. Andere äußerten massive Kritik an den Zuständen in Deutschland, die auch vor Schweinfurt nicht halt machen.
Das konnten die Nationalrevolutionäre bei anschließenden Streifzügen durch die Schweinfurter Innenstadt feststellen. Besonders hervor sticht hier das Gebiet um die Landwehrstraße. Müll liegt in den Straßen, zahlreiche Frauen tragen Burka oder Kopftuch, Afrikaner stehen in exotisch anmutenden Gewändern schwatzend vor arabisch beschrifteten Läden. „Deutsch“ sind hier allenfalls noch die Wahlplakate von Grünen und Linken. Wer hier durch die Straßen läuft, der kann die „Stadtbild“-Aussagen von Bundeskanzler Friedrich Merz ( Die „Stadtbild“-Taktik ) nur noch als Euphemismus einstufen. Was diese „bunte Bereicherung“ bedeutet, konnten die Aktivisten dann auf dem Nachhauseweg vollumfänglich erfassen. An einem zentralen Platz konnten sie beobachten, wie am helllichten Tage Ausländerbanden eine Schlägerei anfingen. Ironischerweise waren zahlreiche Polizeibeamten schnell vor Ort; nicht, weil sie generell hart gegen Ausländergewalt durchgreifen würden, sondern weil sie die nationalrevolutionären Aktivisten in Schweinfurt observierten.
Wer mit offenen Augen durch seine Heimat geht, der sieht, warum es revolutionäre Veränderungen braucht. Nur durch organisierten Willen lassen sich diese Veränderungen erreichen. Nehme Kontakt auf und werde aktiv!















