
Aufgrund der immer häufiger vorkommenden Straftaten durch Linksextremisten gründete der Bremer Staatsschutz bereits vor vier Jahren die Sonderkommission Linksextremismus. Doch aufgeklärt wurde seitdem keine einzige Straftat der roten Gewalttäter. Da passt es nur sehr gut ins Bild, dass erst im Februar rauskam, dass im Rot-Grün-Rot regierten Bremen, sogar im Staatsgerichtshof, jahrelang zwei Linksextremisten saßen, die von der Partei Die Linke dorthin entsandt worden sind. Nachdem ihre Verbindungen öffentlich wurden, traten die beiden Linksextremisten zurück. Zum einen handelt es sich um den Rechtsanwalt Anatol Anuschewski, der laut Informationen aus Sicherheitskreisen jahrelang der Interventionistischen Linken (IL) angehört hat, eine linksextreme, gewaltorientierte Gruppierung, die auch vom Verfassungsschutz beobachtet wird. Erst kürzlich geriet Anuschewski in die Kritik, weil er bei der Enttarnung eines V-Mannes des Verfassungsschutzes dabei war. Er soll den Mann massiv unter Druck gesetzt haben, seine Tätigkeit zuzugeben. Kurz darauf kam es zu dem Anschlag auf das Haus von Thorge Koehler, dem Chef des Bremer Verfassungsschutzes.
Das zweite linksextreme Mitglied im Staatsgerichtshof war die Anwältin Lea Voigt. Sie soll nicht nur der IL nahestehen, sondern auch der „Roten Hilfe“, eine Organisation, die schon vor über 100 Jahren kriminellen und volksfeindlichen Kommunisten zur Seite stand und die sich in den 1970er Jahren auch für die RAF-Terroristen einsetzte und heute unter anderem Spenden für die linksterroristischen Gewalttäter der Hammerbande sammelt. Auch diese Organisation wird vom Verfassungsschutz dem gewaltorientierten Linksextremismus zugeordnet und entsprechend beobachtet. Der Fraktionschef der Bremer Linkspartei, Nelson Janßen, beschäftigt außerdem einen Mitarbeiter, der der IL angehören soll. Das dementiert er nicht einmal. Auch ein weiterer Abgeordneter der Linken gibt zu, dass er sein Büro der „Roten Hilfe“ zur Verfügung stellt. Für Die Linke, die in Bremen gemeinsam mit der SPD und den Grünen regiert, ist es offensichtlich kein Problem, mit gewalttätigen Antifaschisten zu kooperieren, denn sie teilt die Einschätzung des Verfassungsschutzes nicht.
Dass auch die SPD kein Problem mit Linksextremisten hat, wurde durch einen weiteren Skandal deutlich, der kürzlich aufgedeckt wurde. So erhielt das linke Kulturzentrum „Kukoon“ in den vergangenen drei Jahren insgesamt 155.000 Euro Steuergeld, und obwohl sich die Verantwortlichen dazu verpflichtet hatten, mit dem Geld ausschließlich verfassungstreue Veranstaltungen durchzuführen, gab es dort im Oktober 2024 eine Veranstaltung mit der linksextremen „Roten Hilfe“. Wiebke Winter, die Vorsitzende der CDU-Fraktion in der Bremischen Bürgerschaft, kritisierte daraufhin die Kulturförderung der Rot-Grün-Roten Landesregierung um SPD-Bürgermeister Andreas Bovenschulte. Die CDU-Politikerin forderte, die Finanzierung von extremistischen Vereinen mit Steuergeld sofort zu beenden und sagte: „Es darf keinerlei direkte oder indirekte Förderung für Extremisten wie die Rote Hilfe geben. Wer öffentliche Mittel erhält, trägt Verantwortung.“ Bürgermeister Bovenschulte, der nicht nur Vorsitzender der Landesregierung ist, sondern auch Kultursenator von Bremen, wies die Vorwürfe zurück und behauptete, dass nicht die „Rote Hilfe“ öffentliche Gelder erhalten habe, sondern das Kulturzentrum „Kukoon“.
Dass der volksfeindliche SPD-Bürgermeister mindestens Sympathie für linksextreme Gruppierungen und Vereine hat, zeigt ein weiteres Beispiel. Vor kurzem wurde der linke Bremer Buchladen „Golden Shop“ von der Vorschlagsliste des Deutschen Buchhandlungspreises gestrichen. Laut Einschätzungen des Bremer Verfassungsschutzes weist die Buchhandlung durch Verlinkungen von Netzseiten Bezüge in die antifaschistische Szene Bremens auf. Und wer sich gerne selbst ein Bild von dem Laden machen will, der braucht sich nur die Fassade des Gebäudes anzusehen. Dort steht unter anderem geschrieben: „Deutschland verrecke bitte“! Bovenschulte kritisierte die Streichung von der Vorschlagsliste und nannte diese nicht akzeptabel, weil es angeblich weder eine Information, noch eine Anhörung der Betroffenen gegeben haben soll. Die Erkenntnisse des Verfassungsschutzes reichen dem SPD-Politiker offensichtlich nicht aus. Ausma Zvidrina, die Inhaberin der Buchhandlung, hatte den Preis in der Vergangenheit bereits dreimal erhalten und rechnete erneut mit einer weiteren finanziellen Förderung. Doch seit diesem Jahr werden zum ersten Mal Einschätzungen des Verfassungsschutzes in die Entscheidung über die Preisträger des Deutschen Buchhandlungspreises mit einbezogen, damit extremistische Organisationen und Personen nicht finanziert werden. Neben der Bremer Buchhandlung wurden auch noch zwei weitere ausgeschlossen. Die Betreiberin klagt nun gegen diese Entscheidung. Vertreten wird sie übrigens durch die bereits erwähnte linksextreme Anwältin Lea Voigt. Da schließt sich also der Kreis.
Und wer denkt, dass dies nur ein Einzelfall im „roten Bremen“ ist, der braucht nur nach Hamburg zu schauen. Dort befindet sich das bekannteste linksautonome Zentrum Deutschlands, die „Rote Flora“. Bereits seit 1989 wird geduldet, dass das Gebäude von gewaltbereiten Kommunisten besetzt wird. Von hier aus wird der Linksextremismus in Norddeutschland koordiniert. Unter anderem war die „Rote Flora“ Ausgangspunkt der schweren linksextremen Krawalle beim G20-Gipfel 2017 in Hamburg. Für 820.000 Euro kaufte die Lawaetz-Stiftung 2014 das Gebäude treuhänderisch für die Stadt Hamburg, seitdem zahlt der Steuerzahler die jährlichen Betriebskosten von 9.600 Euro. Alles nur die Spitze des Eisbergs, denn die Verstrickungen zwischen volksfeindlichen Parteien und gewaltbereiten Linksextremisten gibt es in vielen Städten Deutschlands. Bis mindestens 2032 werden jedes Jahr etwa 200 Millionen Euro Steuergeld für sogenannte „Demokratieförderung“ und „Extremismusprävention“ ausgegeben, das meiste davon bekommen linke bis linksextreme Projekte, Organisationen und Gruppierungen in den Rachen geworfen. Was das noch mit „Extremismusprävention“ zu tun haben soll, wissen die volksfeindlichen Politiker, die so großzügig mit unserem Steuergeld um sich werfen, wahrscheinlich selber nicht.
Die Partei DER III. WEG lehnt jegliche finanzielle Unterstützung für linke, linksextreme, kommunistische und antideutsche Projekte, Organisationen und Gruppierungen ab. Die Kungeleien zwischen volksfeindlichen Politikern und gewalttätigen Linksextremisten müssen offengelegt und sanktioniert werden. Betroffene Politiker müssen umgehend aus dem Amt entfernt werden und dürfen auch keine staatlichen Zahlungen mehr erhalten. Anstatt nationalrevolutionäre Aktivisten auf Schritt und Tritt zu verfolgen, die sich für ein besseres Deutschland und eine Zukunft für unser Volk einsetzen, sollten sich die Sicherheitsbehörden lieber den kriminellen Antifaschisten und ihren Helfern aus der Politik widmen, denn nur mit dem eisernen Besen kann der linksextreme Sumpf ausgefegt und somit trockengelegt werden.
Aber machen wir uns nichts vor: dies ist in diesem antideutschen BRD-System auch gar nicht gewollt. Die Unterstützer der Antifa sitzen bekanntlich auch in der volksfeindlichen Bundesregierung, so wie beispielsweise der Bundestagsabgeordnete sowie raum- und kulturfremde Ausländer Ferat Kocak von der Partei Die Linke, der unter anderem auch ein Unterstützer der linksextremen IL und der kurdischen Partei HDP ist, welche Positionen der PKK-Terroristen vertritt. Oder auch wie der Vizekanzler und Finanzminister Lars Klingbeil von der SPD, der früher selbst bei der linksextremen Antifa aktiv war.
Wenn auch Du den roten Terror gegen volkstreue Bürger in unserem Land nicht länger hinnehmen willst und genug von der antideutschen Politik der volksfeindlichen Herrschenden hast, dann werde aktiv und schließ‘ Dich uns an!
Kampf der Rotfront!
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