Wittstock: Linksextreme machen Werbung für „Herbert Schweiger Haus“

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Laut Polizei soll ein unbekannter Mann am vergangenen Sonntagmorgen, dem 19.04.2026, unser Bürger- und Parteibüro in der Burgstraße 22 in Wittstock mit Steinen beworfen haben. Beide Schaufensterscheiben wurden dabei gegen 4.25 Uhr beschädigt. Es ist hinlänglich bekannt, dass gerade Linksextremisten argumentativ schwach aufgestellt sind und sich lieber darin gefallen, maximalen Schaden anzurichten. Als fünfte Kolonne des Systems ziehen kriminelle Antifa-Banden vielerorts los, fackeln Autos ab, markieren Häuser, schlagen Fenster ein oder greifen Menschen mit brutalster Gewalt an. Die Angriffe richten sich fast ausschließlich gegen vermeintlich volkstreue Deutsche, die unter dem Kampfbegriff „Nazi“ dämonisiert werden und womit jegliches militante Einwirken gerechtfertigt werden soll.

Im wahrsten Sinne des Wortes den Stein ins Rollen brachte in Wittstock die Bundestagsabgeordnete der Linken, Christin Willnat, die penetrant die Öffentlichkeit suchte, um die Büroeröffnung unserer Partei Der III. Weg scharf zu kritisieren. „Mit einer Mitteilung anlässlich der Internationalen Wochen gegen Rassismus bezeichnet Willnat das Vorhaben als alarmierendes Zeichen und forderte ein entschiedenes Vorgehen gegen rechtsextreme Bestrebungen vor Ort.“, schrieb die Märkische Allgemeine am 18.03.2026. Wie entschieden sowas letztlich aussehen kann, konnte nun am vergangenen Sonntagmorgen in der Burgstraße 22 festgestellt werden, als ein noch unbekannter Täter Steine gegen das Büro unserer Partei geworfen hat. Da wirkt es fast schon makaber, dass sich direkt gegenüber des Bürgerbüros unserer nationalrevolutionären Bewegung ein Büro der Partei Die Linke befindet, hier sind im Übrigen augenscheinlich noch alle Scheiben intakt.

Täglich rufen die herrschenden etablierten Parteien und selbsternannten Demokraten zum K(r)ampf gegen rechts auf, wissend, dass sich immer einer findet, der diesen Kampf wörtlich nimmt und Taten sprechen lässt. Wir Nationalrevolutionäre wissen hingegen, mit wem wir es zu tun haben und sind entsprechend gewarnt. Natürlich wird in dieser Sache Anzeige wegen aller infrage kommenden Straftaten erstattet und wenn es am Ende nur für die Statistik ist.

In der Bevölkerung von Wittstock hat diese linksextreme Attacke überraschend deutliche Solidarität erzeugt, über die wir uns riesig freuen, genauso wie über die bundesweite Berichterstattung, die nun in diesem Zusammenhang ihren unerwarteten Lauf nimmt. Jeder soll wissen, dass es uns gibt und wo wir nun jeden Freitag von 17 Uhr bis 20 Uhr anzutreffen sind. Die Kunst ist es, im Leben aus allem Negativen auch Positives zu ziehen. Wir werden die Aufmerksamkeit zu nutzen wissen.

Komm‘ auch du vorbei in die Burgstraße 22 in 16909 Wittstock und mach dir ein eigenes Bild unserer Arbeit.

Unsere Scheiben mögen brechen, wir nicht!

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