Bayern: Linksextreme Gewalt nimmt dramatisch zu

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Das Bayerische Innenministerium hat den neuen Verfassungsschutzbericht für das Berichtsjahr 2025 veröffentlicht. Systemmedien berichten von „einer Fülle von Gefahren aus unterschiedlichen Richtungen“. Dabei wird eine Gefahr zum Randthema, die eigentlich alarmieren sollte: Linksextreme Gewalt ist im Freistaat explodiert. So stieg die Gesamtzahl linksextremistischer Delikte um rund 136 Prozent, die Zahl linksextremistischer Gewalttaten jedoch um 350 Prozent. Konsequenzen daraus: Fehlanzeige. Es braucht die nationalrevolutionäre Bewegung für einen echten Kampf gegen den roten Terror!

 

Stoppt den roten Terror!

Es brennt in München. Die Ursache: Sabotage. Diese Nachricht gab es im vergangenen Jahr öfters. Ein besonders spektakulärer Fall war der Anschlag auf einen bei Oberhaching abgestellten Bauzug im vergangenen Jahr. Aktuell hat die Generalstaatsanwaltschaft Anklage gegen einen Münchner Linksextremisten erhoben. Dennoch hält die Brandanschlags-Serie, die sich auf bereits über 50 ähnlich gelagerte Fälle beläuft, an. Die Ermittler vermuten Linksextremisten hinter den Taten, konnten bislang aber noch keine Täter dingfest machen.

Es mögen Einzelfälle sein, doch diese müssen im Kontext zunehmender linker Straftaten gesehen werden. Wie krass diese Entwicklung mittlerweile ist, zeigt ein Blick in den nun veröffentlichten Verfassungsschutzbericht. Die Gesamtzahl linksextremer Straftaten ist von 272 Straftaten in 2024 auf 641 Straftaten im vergangenen Jahr angestiegen; ein Plus von rund 136 Prozent. Dabei muss berücksichtigt werden, dass es de facto keine linksextremen Meinungsdelikte gibt. So ist beispielsweise die Verwendung von Hammer-und-Sichel-Symbolik, die für mörderische Kommunisten-Regimes steht, in Deutschland nicht verboten. In manchen Teilen der Gesellschaft herrscht der Irrglaube vor, linksextreme Gewalt würde sich ausschließlich gegen Dinge bzw. Eigentum richten. Doch Linksextremisten haben schon immer auch körperliche Gewalt gegen ihre politischen Feinde angewendet. Auch diese Straftaten haben dramatisch zugenommen. Ein exemplarisches aktuelles Beispiel ist der Angriff auf einen 9-jährigen Jungen in Augsburg.

Der Anstieg bei der linksextremen Gewalt ist sogar noch deutlicher als der Anstieg der linken Straftaten insgesamt. So hat sich die Zahl linksextremistischer Gewaltdelikte um unfassbare 350 Prozent auf nun 72 Delikte erhöht. Und dabei ist klar: Die Dunkelziffer dürfte noch viel höher liegen! Darunter befinden sich 25 Körperverletzungen, hier waren im Jahr 2024 „nur“ vier Vorfälle verzeichnet worden. Häufig geht es hierbei auch um Widerstandsdelikte, denn immer öfter attackieren linke Kriminelle Polizeibeamte. Hier stieg die Zahl der Fälle von drei Angriffen auf 35 Attacken.
Zahlen, die deutlich machen, warum Linksextremismus nicht nur in bekannten Hochburgen wie Leipzig, Hamburg oder Berlin ein Thema ist, sondern auch im vermeintlich konservativen und sicheren Bayern. Es ist bezeichnend, dass diese Zustände von den Systempolitikern nicht angeprangert werden. Sie dulden rote Rückzugsorte, wie beispielsweise das „Haus mit der roten Fahne“ in München, die „Schwarze Katze“ in Nürnberg oder das LiZe in Regensburg. Für die Herrschenden sind Linkskriminelle ein zu vernachlässigendes Übel, weil sie „nützliche Idioten“ im Kampf gegen Rechts darstellen.

Für viele Bürger bedeutet der Linksextremismus jedoch eine reale Gefahr. Nicht nur, weil viele Antifaschisten offen zum Landesverrat bereit sind oder erneut ein verbrecherisches Kommunisten-Regime anstreben. Sondern auch, weil sie Andersdenkende mit immer extremerer Brutalität angreifen. Es braucht daher eine konsequente politische Macht, die sich der roten Pest mit allen dem Rechtsstaat zur Verfügung stehenden Mitteln entgegenstellt. Nicht im Internet, nicht am Stammtisch, sondern in der Praxis. Die nationalrevolutionäre Partei und Bewegung DER III. WEG hat sich daher die Zerschlagung von Antifa-Banden auf die Fahnen geschrieben.

Werde auch Du aktiv, um unser Land vor der roten Gefahr zu schützen!

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