Blücherplatz in Berlin-Kreuzberg fällt dem antideutschen Bildersturm zum Opfer und wird umbenannt

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In den letzten Jahren wurden bereits zahlreiche Straßen in Berlin und anderen Städten Deutschlands umbenannt. Grund dafür ist der regelrechte „Wokeness“-Wahn volksfeindlicher Politiker und linksgrüner NGOs. Betroffen waren in den vergangenen Jahren oft geschichtsträchtige Straßennamen, die einen Bezug zur Kolonialzeit oder zum Nationalsozialismus aufwiesen. So wurden beispielsweise die Mohrenstraße, die Lüderitzstraße, der Nachtigalplatz oder die Manteuffelstraße in Berlin umbenannt. Weichen mussten die Namen der Persönlichkeiten deutscher Geschichte oft denen antideutscher, sogenannter „Widerstandskämpfer“ oder volksfremder Personen.

Nun trifft der Bildersturm in Berlin einen weiteren Helden der deutschen Geschichte: Gebhard Leberecht von Blücher, der berühmte preußische Generalfeldmarschall, der Napoleon 1815 in der Schlacht bei Waterloo besiegte. Der nach ihm benannte Platz am Halleschen Tor in Berlin-Kreuzberg wird bald einen anderen Namen tragen. Bereits im Juni des vergangenen Jahres wurde die Umbenennung von der Bezirksverordnetenversammlung auf Antrag von Grünen, Linken und SPD beschlossen. Das Bezirksamt folgte dem Beschluss am 14. April 2026. Nach der Abgeordnetenhaus-Wahl am 20. September 2026 wird der Blücherplatz dann Eva-Mamlok-Platz heißen.

Eva Mamlok war eine kommunistische Jüdin, die sich gegen die Nationalsozialisten auflehnte und deren Bewegung bereits seit Anfang der 1930er bekämpfte. Aufgrund ihrer staatsfeindlichen Umtriebe wurde sie mehrfach verurteilt und inhaftiert, doch lernte sie nichts aus ihren Fehlern und ging immer wieder ihren, zur damaligen Zeit, illegalen Machenschaften nach. Im Jahr 1944 starb sie schließlich in Gefangenschaft. So sieht natürlich ein richtiges Vorbild nach der Vorstellung antideutscher Politiker und linksgrüner Gutmenschen aus. In der Begründung der Parlamentsfraktion, die für den Antrag auf Umbenennung verantwortlich ist, heißt es, dass mit dem Aufgeben des Namens Blücher, die frühere „frankophobe und militaristische Straßenbenennungspraxis“ korrigiert werde und eine „andere Akzentsetzung bei der Straßen- und Platzbenennung“ erfolge, entsprechend „heutigen antinationalistischem und antifaschistischem Grundkonsens.“ Wieder einmal beweisen die Herrschaften, dass ihnen die Verklärung deutscher Geschichte nach den Maßstäben antideutscher Umerziehungspraxis der Nachkriegszeit wichtiger ist, als sich um die wichtigen Dinge in diesem Land zu kümmern. In Berlin herrscht aktuell eine extrem große Wohnungsnot und eine ausufernde gewaltsame Landnahme durch raumfremde Migranten, aber das scheint die volksverräterischen Regierenden in Berlin nicht zu stören.

Die Partei Der III. Weg lehnt die Umbenennung des Blücherplatzes und anderer geschichtsträchtiger Straßennamen ab. Denn viele der bekannten Namensgeber sind ein wichtiger Teil unserer ehrenvollen deutschen Geschichte. Die volksfeindlichen Politiker wollen mit den Umbenennungen dieser Straßen und Plätze auch die letzten Erinnerungen an diese berühmten deutschen Persönlichkeiten auslöschen und uns somit unserer Identität und Kultur berauben. Stattdessen sollen sich die BRD-Bürger von heute mit antideutschen und kulturfremden Gestalten, die kaum bekannt sind und keine nennenswerten Taten – außer es geht um Landesverrat, kommunistische Umtriebe und Sabotage – vollbracht haben, identifizieren.

Wir Nationalrevolutionäre wollen unsere deutsche Identität und kulturelle Substanz verteidigen und fördern. Dazu gehört eben auch, dass man die Straßen weiterhin nach den großen Männern der deutschen Geschichte benennt. Unter anderem heißt es in Punkt 4 „Heimat bewahren“ unseres Zehn-Punkte-Programms: „Heimat umfasst nicht nur eine Gegend, in der man aufgewachsen ist oder sich zuhause fühlt. Heimat ist vielmehr das, was unser Leben ausmacht. Heimat ist, was einem bekannt und ähnlich ist, was Geborgenheit schafft: Heimat ist Identität! Heimatverbundene Politik erkennt diese Identität an und will sie auch für zukünftige Generationen erhalten. Ziel der Partei DER III. WEG ist somit die Bewahrung der nationalen Identität des deutschen Volkes vor fremden Einflüssen und Kulturzerfall. Seit über 2000 Jahren ist dieses Stück Land im Herzen Europas das Heimatland unseres Volkes. Die Landschaften sind geprägt von deutscher Kultur und Geschichte, so wie unser Volk von dieser Landschaft geprägt ist. Dieser Lebensraum ist mit Schweiß, Blut und Tränen unserer Vorfahren getränkt, wurde bebaut, verteidigt und weitervererbt. Doch nicht nur ein Stück Erde wurde hierbei weitergereicht, sondern mit ihm Werte, Traditionen und eine eigenständige Lebensweise, die unser Volk zu dem macht, was es ist. Aufgabe unserer Generation ist es deshalb ebenso, diese Identität verbunden mit unserem Heimatland zu erhalten und an unsere Nachfahren weiterzugeben. Damit Deutschland das Land der Deutschen bleibt! Nationalbewusstsein statt Lethargie und Schuldkult! In der heutigen individualisierten Konsum- und Spaßgesellschaft vergisst der Mensch zunehmend seine Wurzeln. Oftmals zur Gemeinschaft gar nicht fähig, da sie durch den egoistischen Zeitgeist aberzogen wurde, verbringt die Jugend ihre Freizeit lieber vor Bildschirmen als unter Gleichgesinnten im Schoß unserer Heimat. In Lethargie verfallen stirbt so auch das, was von den Vorvätern an Brauch und Sitte überliefert wurde. Kein Wunder, wenn man sich beispielsweise die aktuellen Bildungspläne ansieht. Nicht Werte, Traditionen und ein stolzes Nationalbewusstsein werden dort vermittelt, sondern unserem Volk ein Schuldkult auferlegt und falsch verstandene Toleranz gegenüber allem Fremden diktiert. Die Partei DER III. WEG setzt sich demgegenüber dafür ein, dass junge Deutsche wieder ein gesundes und natürliches Bewusstsein sowie Verhältnis zu Heimat, Volk und Vaterland erhalten. Diese Identität ist wichtig, da hiermit Normen und Werte vermittelt werden, an welchen sich der junge Mensch orientieren kann, um zu sich selbst zu finden.“

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t.me/DerDritteWeg

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