
Aus diesem Grund führten wir eine Rechtsschulung in Hannover durch. Der Referent klärte dabei in kameradschaftlicher Art und Weise über die Möglichkeiten und Risiken, denen sich der politische Aktivist in dieser Zeit gegenübergestellt sieht, auf.
Zentral waren dabei Themen wie das Verhalten bei Hausdurchsuchungen oder auf Demonstrationen. Dabei stellte sich vor allem heraus, dass ein rationales und realistisches Verhalten bei politischer Betätigung in unserem Sinne viele Risiken zumindest minimieren kann. Die Gefahrenabwehr beginnt bei einem selbst, jeder ist angehalten zum eigenen Wohle, aber auch dem seines Mitstreiters bzw. seines Kameraden zu handeln und sich nicht selbst und andere durch irrationales Handeln zu gefährden.
Während des Vortragsabends bestanden zudem genug Möglichkeiten zum intensiven weltanschaulichen und kameradschaftlichen Austausch. Über den ganzen Abend hinweg wurden alle Teilnehmer mit alkoholfreien Getränken und einem kleinen Imbiss versorgt.
Zudem bestand die Möglichkeit, sich an einem reichlich gefüllten Materialstand unserer Partei mit weltanschaulicher Literatur einzudecken.
Im Fazit
Für uns als Aktivisten des Weser-Leine-Gebiets ist klar: In Anbetracht der sich stetig ändernden Gesetzeslage ist es unerlässlich, allen Mitstreitern in regelmäßigen Abständen die Möglichkeit zur rechtlichen Schulung zu bieten und damit ein sicheres und professionelles politisches Handeln im Sinne unserer Partei und Bewegung Der III. Weg zu ermöglichen.
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