Hessen setzt falsche Prioritäten bei Kinderbüchern

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Während vielerorts Schulen verfallen, Lehrer fehlen und deutsche Kulturvereine ums Überleben kämpfen, setzt das Hessische Kultusministerium nun neue Prioritäten: Gefördert werden ausgerechnet sogenannte «queere» Kinder- und Jugendbücher. Mit dem neuen Stipendium „Der Buntstift“ sollen Autoren unterstützt werden, deren Geschichten sich gezielt um sexuelle Identitäten und Gender-Themen drehen. Für viele Bürger ist das ein weiteres Beispiel dafür, wie weit sich die Politik, die zugunsten von Randgruppen betrieben wird, inzwischen von den eigentlichen Sorgen der Familien entfernt hat.

Kritiker werfen dem Ministerium vor, ideologische Inhalte immer stärker in den Alltag von Kindern zu tragen. Kinderbücher sollten eigentlich Fantasie, Gemeinschaft, Heimatgefühl und ethische Werte vermitteln. Stattdessen rücken nun Randgruppen-Themen wie «Genderfluidität», «Non-Binarität» oder sexuelle Selbstdefinition in den Mittelpunkt; Inhalte, mit denen selbst viele Erwachsene Schwierigkeiten haben und deren Triebe aus dem Sumpf der menschenfeindlichen und naturwidrigen Ideologie des Marxismus sprießen.

Besonders kritisch sehen viele Eltern, dass solche Themen immer früher an Kinder herangetragen werden. Kinder befinden sich in diesem Alter noch in ihrer geistigen und emotionalen Entwicklung und brauchen Orientierung sowie Stabilität. Stattdessen werden sie zunehmend mit komplizierten Identitätsfragen konfrontiert, die Verunsicherung auslösen könnten. Gegner des Projekts warnen davor, dass klassische Familienbilder und biologische Grundlagen bewusst relativiert würden.

Auch die Finanzierung sorgt für Unverständnis. Während traditionelle Vereine, Brauchtumsfeste oder Projekte zum Erhalt regionaler Kultur oft um jede Förderung kämpfen müssen, stehen plötzlich Gelder für «queere» Literaturprojekte bereit. Viele Bürger fragen sich, warum Steuergeld bevorzugt für ideologische Prestigeprojekte eingesetzt wird, statt regionale Traditionen, Bräuche oder kulturelles Erbe zu stärken.

Hinzu kommt die Kritik an der politischen Einseitigkeit des Programms. Bereits in den Auswahlkriterien wird deutlich, dass nicht literarische Qualität, sondern vor allem der Fokus auf sogenannte „Queerness“ entscheidend sein soll. Kritiker sehen darin weniger unabhängige Kulturförderung als vielmehr eine gezielt ideologisch gefärbte, politische Botschaft.

Die Debatte zeigt vor allem eines: Immer mehr Menschen in diesem Land haben das Gefühl, dass staatliche BRD-Institutionen versuchen, gesellschaftliche Vorstellungen aktiv umzuerziehen; und dabei selbst vor Kinderbüchern nicht Halt machen.

Die Partei und Bewegung DER III.WEG lehnt die staatliche Förderung «queerer» Kinderbücher entschieden ab. Wir stehen für die natürliche Familie, die Pflege von im deutschen Volkstum wurzelnder Literatur und für eine natürliche Entwicklung von Kindern. Nach Lesart unseres Parteiprogramms bilden die natürliche Geschlechterdualität von Mann und Frau die grundlegende Ordnung des gesellschaftlichen Zusammenlebens und eine stabile Grundlage für Familie und Gemeinschaft.

Kinder sollten Schutz, Orientierung und lebensgesetzlich richtige Werte vermittelt bekommen, anstatt mit pathologischer Genderideologie konfrontiert zu werden. Zudem kritisieren wir als Nationalrevolutionäre, dass öffentliche Gelder für linksideologische Projekte missbraucht werden, während Schulen und deutsche Kulturvereine oft zu wenig Unterstützung erhalten. Das muss sich entschieden ändern, denn anstatt marxistischer Gehirnwäsche wollen wir für unsere Jugend eine allumfassende interdisziplinäre wissenschaftliche Bildung sowie die Verbundenheit mit dem eigenen Volkstum fördern.

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