
Als Ursache der Misswirtschaft werden explodierende Kosten für „Pflichtaufgaben“ genannt, allen voran „steigende Sozialausgaben infolge wachsender Fallzahlen“. Außerdem kämen „Aufgabenübertragungen“ von Bund und Land an die Stadt hinzu, ebenso wie die Nachwirkungen des Ukraine-Krieges. Gleichzeitig würden die Gewerbesteuereinnahmen infolge der schlechten wirtschaftlichen Entwicklung sinken, von der Leipzig als Standort für Automobilindustrie besonders betroffen ist.
Was die offiziellen Stellen der Stadtverwaltung kryptisch zu umschreiben versuchen, sollte für die meisten Beobachter und Einwohner der Stadt jedoch schnell entlarvt werden. Allen voran die großzügige Unterbringung von raumfremden Scheinasylanten und die freiwillige Aufnahme einer großen Anzahl ukrainischer Flüchtlinge inklusive männlicher fahnenflüchtiger Deserteure und Geflüchteter aus dem Westteil des Landes, deren Fluchthintergrund darum in vielen Fällen fragwürdig erscheinen muss, hat die Stadt schon längst an ihre Belastungsgrenze gebracht. Die Veralimentierung der Fremden ist für die tiefrote Stadtadministration mit ihrem „Refugees-welcome“-Klientel wie immer natürlich ein besonderes Herzensanliegen.
Dazu veruntreute man nicht geringe Haushaltsgelder für zahlreichen unnötigen Schwachsinn wie die Gestaltung eines neuen, vermeintlich „zeitgemäßen“ Stadtlogos für 700.000 Euro oder den beschlossenen Bau eines Fahrradparkhauses am Hauptbahnhof. Und natürlich geht auch die wirtschaftliche Krise, die zu sinkenden Steuereinnahmen führt, auf die selbe linksgrüne Politik der Herrschenden zurück, die mit ihrer automobilfeindlichen Agenda die Axt an das industrielle Zentrum Leipzigs gelegt hat und an Verkehrsknotenpunkten der Innenstadt Autosfahrstreifen einfach durch unverhältnismäßig große Radstreifen ersetzt hat.
Die Leittragenden dieser politischen Bankrotterklärung sind dabei nicht nur von Armut bedrohte Landsleute und deutsche Familien, die sich auf Kürzungen im sozialen Bereich einstellen müssen, sondern jeder Einwohner der Messestadt, der mit dem dysfunktionalen System in der Verwaltung der Stadt aufgrund Einsparungen und fehlenden Geldes hadert.
Wie überall im Land zeigen sich auch in Leipzig die desaströsen Auswirkungen einer Politik, deren Ausführende hinter einer ideologischen Brille an der Lebenswirklichkeit der Menschen unseres Volkes vorbeiregieren und gleichzeitig keine Grenzen dabei kennen, um den Bedürfnissen und Erwartungen volksfremder Menschen gerecht zu werden. Unsere nationalrevolutionäre Partei und Bewegung hat sich darum die Aufgabe gestellt, die herrschenden Verhältnisse fundamental umzuwerfen und mit einer revolutionären Neuordnung unseres Landes wieder ein System zu schaffen, in dem Weitsicht und Verstand regieren, um den Lebensbedürfnissen unseres Volkes gerecht zu werden.














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