Seit einigen Jahren ist unsere Bewegung schon in Kyritz präsent und setzt sich dort aktiv gegen die Folgen der unkontrollierten Überfremdung ein. Gerade Gewaltdelikte von Ausländergruppen gegen junge Deutsche waren es, die uns in der etwas über 9.000-Einwohnerstadt im Nordwesten von Brandenburg, im Landkreis Ostprignitz-Ruppin, mit Demonstrationen und vielfältigen Aktionen in die Öffentlichkeit drängten. Die Bürgermeisterin Nora Görke (parteilos) schmückte sich damit, dieses Problem angeblich in den Griff bekommen zu haben.
Die Realität sieht allerdings anders aus. Ghettoisierung und das Erstarken von Parallelgesellschaften treiben die Verschiebung der Mehrheitsverhältnisse und die Angst vor weiteren Gewalttaten voran.
Hierauf gibt es nur eine Antwort: mit einem politischen Neuanfang den Weg für eine Ausländerrückführung möglich machen.
Tatsächliche Remigration wird es nur in unserem neuen Deutschland geben, wenn das alte System auf dem Müllhaufen der Geschichte entsorgt wurde.
Trotz der hohen Temperaturen arbeiteten sich unsere Mitglieder am vergangenen Sonnabend durch sämtliche Straßenzüge der Stadt und verteilten so tausende Infoblätter unserer Partei DER III. WEG. Nur wer sich bewegt, kann was verändern; und die Notwendigkeit ruft zur Tat.
Unsere Alternative heißt Revolution – für einen Deutschen Sozialismus – jetzt!














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