
So sieht es in Waldkraiburg aus
In Waldkraiburg, einer Stadt mit knapp 27 000 Einwohnern im Landkreis Mühldorf, kann man im Kleinen beobachten, wie es um Deutschland im Großen bestellt ist. Hier findet man alle Probleme, die unser Land auch bundesweit belasten. Die Finanzlage der Stadt ist, vorsichtig umschrieben, angespannt. Projekte der öffentlichen Hand mussten in jüngster Zeit gestrichen oder aufgeschoben werden. So kann zum Beispiel das beliebte Waldbad nicht saniert werden. Aber auch notwendige Investitionen in die Franz-Liszt-Mittelschule bleiben aus. Wohnraum ist knapp geworden. Dazu hat insbesondere der massive Zuzug von Ausländern, die schon seit Jahrzehnten in die Heimatvertriebenen-Stadt drängen, geführt. Nationalrevolutionären Aktivisten, die vor zwei Jahren im Rahmen eines Aktionstages in der Stadt aktiv waren, ist schon damals der hohe Anteil ausländischer Namen auf den Briefkästen aufgefallen.
Positive Rückmeldungen aus der lokalen Bevölkerung haben Aktivisten vom Stützpunkt München / Oberbayern dazu angeregt, eine Kundgebung vor Ort durchzuführen. Symbolisch passend haben Parteivertreter der sogenannten „Alternative für Deutschland“ den Platz geräumt, als die Nationalrevolutionäre mit dem Aufbau ihres Infostandes begannen. Etwa jeder fünfte Waldkraiburger hat bei den Kommunalwahlen 2026 für die blaue Partei gestimmt und somit gezeigt, dass ein Bedarf an Veränderung durchaus vorhanden wäre. Ein älterer AfD-Kommunalpolitiker, der mit Schnurrbart, Lederjacke und entsprechender Hose auch gut als Vertreter der Lack- und Leder-Szene auf einer Schwulen-Parade auftreten könnte, winkte konsterniert und sprachlos ab, als ihm ein Aktivist ein Flugblatt der nationalrevolutionären Bewegung geben wollte.
In Teilen der AfD herrscht die Überzeugung vor, in einer Koalition mit der Union Deutschland „reformieren“ zu können. Doch nicht allein die möglichen liberalen Bündnispartner der AfD stehen wirksamen Veränderungen hemmend entgegen, sondern auch viele Berufspolitiker und Karrieristen in den eigenen Reihen. Sie haben ein Interesse am Erhalt eines Systems, das Deutschland zugrunde richtet. Dieser Schlag Mensch, der in der öffentlichen Wahrnehmung meist kaum präsent ist, übt tatsächlich eine große Macht in der Partei aus. Die Verhältnisse in der AfD sind nicht so, wie es sich der Wähler erhofft.
Es braucht daher eine Partei, die kompromisslos Veränderungen angehen will. Der III. Weg steht für revolutionäre Veränderungen. Aus diesem Grund führt die Partei eine Kampagne unter dem Motto „Unsere Alternative heißt Revolution“ durch. Ein Beispiel, um zu erklären, warum Reformen eben nicht ausreichen: Lohnerhöhungen in der Pflege sind gut. Aber was nützen sie, solange das demografische Grundproblem nicht gelöst ist? Viele Pfleger geben ihren Beruf auch deshalb auf, weil die Arbeitsbelastung viel zu hoch ist. Der III. Weg beschränkt sich daher nicht auf einzelne Lösungsansätze kleiner Baustellen, sondern möchte die strukturellen Probleme angehen. Daher setzt sich die Partei beispielsweise dafür ein, dass mehr deutsche Kinder geboren werden. Die nationalrevolutionäre Bewegung will eine völlig neue Volks- und Gemeinschaftsordnung, in der sich jeder Einzelne als Teil eines größeren Ganzen begreift. Vieles dreht sich darum, ein Bewusstsein für Zusammenhänge zu schaffen, die der Liberalismus unter den Tisch kehren will. Es braucht eine weltanschauliche Bewegung statt einer populistischen Scheinalternative, um Deutschland nachhaltig nach vorne bringen zu können.
In verschiedenen Redebeiträgen informierten Aktivisten über diese Zusammenhänge. Junge Waldkraiburger zeigten sich interessiert an der Arbeit der Partei Der III. Weg und ihrer Jugendorganisation „Nationalrevolutionäre Jugend“ und konnten mit Infomaterialien versorgt werden. Die Kundgebung konnte ohne jeden „Gegenprotest“ störungsfrei durchgeführt werden. Nehme auch du Kontakt auf, unterstütze unsere Arbeit und werde aktiv!
Fürs Vaterland? Bereit!
Fürs Volk? Bereit!
Für die Heimat? Bereit!













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