Die naive regenbogenfarbene Traumwelt der liberalen Toleranzextremisten wurde am vergangenen Wochenende einmal mehr krachend erschüttert. Beim alljährlichen Christopher-Street-Day (CSD) in Berlin kam es zu einem Anschlag durch einen mutmaßlichen IS-Anhänger ausländischer Herkunft. Der polizeibekannte Abdoul Ballout, ein 21 Jahre alter Araber mit Verbindungen in die Islamistenszene und im Besitz der BRD-Staatsbürgerschaft, steuerte einen Lieferwagen mutwillig in die Menschenmenge feiernder CSD-Anhänger und verletzte dabei mehrere Menschen. Anschließend entfernte sich der ausländische Terrorist vom Fahrzeug und setzte bei seiner Flucht laut Polizei „Stichwerkzeuge“ ein, um weitere Teilnehmer der Homo-Parade zu verletzen. Bei dem Angriff wurde mindestens eine Person getötet, drei weitere der mindestens 29 verletzten Personen schweben derzeit noch in Lebensgefahr. Die Amokfahrt ereignete sich gegen 22 Uhr am Tiergarten in der Höhe der Lennéstraße. Der terroristische Anschlag veranlasste die Organisatoren des CSD dazu, die Veranstaltung auf der Stelle abzubrechen. Die übrigen Teilnehmer der Entarteten-Parade wurden daraufhin Richtung Hauptbahnhof evakuiert.
Noch in der selben Nacht stürmten Spezialeinsatzkräfte der Polizei eine Wohnung in Berlin-Schöneberg, in der der Täter vermutet wurde, konnte aber nicht aufgefunden werden. Bis gestern Abend befand sich der erst im Mai 2026 aus dem Jugendarrest entlassene ausländische Extremist auf freien Fuß und wurde schließlich bei einem SEK-Einsatz in einer Spandauer Kleingartenanlage tödlich niedergeschossen. Trotz der Gefahrenlage, die sich aufgrund des fast 24 Stunden auf der Flucht befindlichen Täters ergab, haben es die offiziellen Stellen des BRD-Apparates nicht einmal geschafft, die Berliner Bevölkerung entsprechend der angespannten Lage zu sensibilisieren. Schlimmer noch, anstatt den bereits wegen einer Planung eines Anschlags straffällig gewordenen Araber sofort abzuschieben, hat man Abdoul Ballout nur wenige Wochen zuvor in Freiheit entlassen und hoffte naiv darauf, dass dieser nun in einem „Deradikalisierungsprogramm“ seiner fundamentalistischen religiösen Gesinnung abschwören würde. Doch anstatt für Sicherheit durch Abschiebungen zu sorgen, spulte Berlins regierender Bürgermeister Kai Wegner (CDU) wieder einmal den altbekannten „demokratischen“ Phrasensermon vom „Angriff aus unsere freie und weltoffene Gesellschaft“ ab, wie es die Herrschenden immer tun, wenn sich ihr ideologisches Konstrukt von Multikultur und Gleichheit verletzlich zeigt.
Dass das herrschende System und seine zersetzerische liberale Menschheitsideologie, die das Grundfundament schon längst ausgehöhlt hat, auf dem die morschen Pfeiler dieser „bunten“ Republik errichtet wurden, tatsächlich höchst verwundbar sind, beweisen Fälle wie jener in Berlin am vergangenen Wochenende von Mal zu Mal aufs Neue. Nur ein einziger radikalisierter Täter, der einer aggressiv missionierenden Eroberungsreligion anhängt, reichte bereits aus, um einen Ausnahmezustand hervorzurufen und eine Großveranstaltung abzusagen. Wie wollen die Herrschenden denn ihr labiles System retten, wenn sich eines Tages Hunderttausende von entschlossenen islamischen Kulturfremden dazu entschließen sollten, sich gegen die ihnen verhasste westliche Gesellschaft gewaltsam aufzulehnen? Die multikulturellen und durch den Liberalismus in ihrer Substanz zerfressenen Gesellschaften des westlichen Europas gleichen mittlerweile Pulverfässern, bei denen niemand weiß, wann der zündende Funke überspringt, der die große Explosion auslöst. Berlin gab ein bezeichnendes Bild dafür ab, wie die herrschende natur- und lebenswidrige Ideologie des Liberalismus uns an den Rand des totalen Abgrunds gebracht hat. Während man Millionen von Raum- und Kulturfremden importiert, die unsere europäischen Kulturen und unsere westliche Zivilisation verachten, untergräbt man die arteigene Identität, tötet den Selbsterhaltungswillen unserer Völker und Kulturen ab und feiert man völlig naiv die Traumvorstellung einer „bunten“ Gesellschaft, die weder Rassen, noch Völker noch unterschiedliche Geschlechter kennt.
Um dieser Gegenkultur des Todes und der Überfremdung unserer Heimat endlich die Stirn zu bieten und unsere Völker vor ihrem Verfall und Untergang zu retten, braucht es ein radikales Umdenken. Es reicht nicht aus, allein die Islamisierung zu bekämpfen und die Millionen von Kulturfremden in ihre Ursprungsländer zu repatriieren, sondern die europäischen Nationen müssen sich von dem lähmenden Gift des Liberalismus lösen, den die Herrschenden in die Adern unserer Völker träufeln und das sich unter anderem in Symptomen wie öffentlich zelebrierten Paraden für sexuelle Randgruppen äußert, die einer natürlichen Lebensordnung mit der Familie als kleinster Keimzelle den Kampf angesagt haben.
Darum steht unsere nationalrevolutionäre Partei und Bewegung mit ihrem Programm zu Ausländerrückführung einerseits für Millionenfache Abschiebungen raum- und kulturfremder Ausländer, die mit dem Islam im Gepäck einen Sturmangriff auf die Bastion des alten, aber im Sterben liegenden Kulturkontinentes führen und andererseits auch für die Schaffung des Deutschen Sozialismus als unserem Volkstum und unserer Kultur gemäßer Gemeinschaftsordnung. Bereits eingebürgerten Ausländern, die nichteuropäischer Abstammung und Träger einer raumfremden, invasiven Kultur sind, ist die Staatsbürgerschaft sofort abzuerkennen, um diese ebenfalls rückführen zu können. Es ist Zeit, dass wir uns von dem krank, schwach und wehrlos machenden Zeitgeist einer liberalen und beliebigen Gesellschaft lösen und unser Eigenes, das uns zu Deutschen und Europäern macht, mit Mut und Siegeswillen gegen Invasoren und fremder Einflüsse jeglicher Art verteidigen!














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