Infostände im Saarland und der Pfalz durchgeführt

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Infostand in Landstuhl

Am Morgen des 24.07.2026 hielten Nationalrevolutionäre von 10 bis 12 Uhr einen Infostand in Landstuhl auf dem Alten Markt ab, um mit den dortigen Bürgern ins Gespräch zu kommen und dabei Rede und Antwort zu stehen.

Schnell fanden sich Anwohner, welche interessiert und ein Gespräch suchend sich dem Infostand näherten. Hauptthemen waren Aufreger wie: Überfremdung, verschlechternde Zustände in Sachen Sozialstaat, Rente, Steuern und die absolute Entfremdung der Politiker.

Auch das ältere Publikum wurde innerlich wieder jung bei Gesprächen, welchen die Systemparteien geschickt aus dem Weg gehen. Die durchaus interessierten Passanten sprachen uns großen Zuspruch aus, dass wir Themen anprangern und den Finger in die Wunde legen, welche die Schwächen dieses Systems anschaulich darlegen.

Am Infostand konnte man sich ein eigenes Bild unserer nationalrevolutionären Bewegung machen und schonungslos die Stereotypbilder aus der Welt schaffen, die dieses System erschuf, um uns zu diffamieren.

Auch die jüngere Generation zeigte Interesse, nahm Infomaterial gerne entgegen und führte euphorisch Themen ins Gesprächsfeld von Zukunft, Hoffnung und Perspektive, welche wir ihnen im Gespräch wieder vermitteln konnten.

 

Infostand in Kaiserslautern

Inmitten der Fußgängerzone der Barbarossastadt Kaiserslautern fand ebenfalls am 24.07.2026 wie in Landstuhl ein Infostand unserer Partei & Bewegung DER III. WEG statt.

Auch hier war großes Interesse der Bevölkerung vorhanden, welche sich eben von diesem System verstoßen fühlten. Interessant war, dass sämtliche Gruppen generell offen und wohlwollend mit uns das Gespräch suchten. Ob deutscher oder nicht, politische Mitte, Rechte oder auch Linke waren gesprächsbereit und offen für ein ehrliches Gespräch, was darlegt, wie das System im Hetzen und Spalten des deutschen Volkes versagt und sich quer durch die Gesellschaft eine Stimmung breit macht, welche einen Neustart, eine neue Welt und eine Abkehr von diesem volksfeindlichen System herbeisehnt.

 

 

Natürlich gab es misstrauische Blicke und kleine Zeichen von Unverständnis der Unbelehrbaren, aber auch dies führte dazu, dass viele Leute dem Infostand, teilweise bis zu eineinhalb Stunden, beiwohnten und sich offen über unsere Weltanschauung, Vorschläge und Struktur informierten. Abschließend halten wir fest, die nächsten Infostände länger durchzuführen und mehr Gesprächspartner bereitzustellen, um dem deutschen Bürger wieder Gehör zu schenken.

 

 

Infostand in Neunkirchen

Am 25.07.2026 versammelten sich wieder Aktivisten des III. Weg  auf dem Stummplatz in Neunkirchen, um einen Infostand unter dem Motto: „Unsere Alternative heißt Revolution“ abzuhalten.

Dieses Motto war gerade an diesem Tag sehr passend, da wir uns diesen Platz mit einer sogenannten Alternative teilen mussten. Während wir unseren politischen Kampf führten und fleißig die Flugblätter unters Volk brachten, konnten die Passanten wahrlich den Unterschied zwischen Idealisten und den älteren Herren mit eigenen Augen sehen. Auf der einen Seite Idealisten, welche die Weltanschauung ins Volke trugen, unermüdlich im Gespräch mit dem dortigen Bürger und jede Sekunde nutzend, um dieser Stadt zu zeigen, wer sie sind. Auf der anderen Seite standen die, welche vom Leben bereits gezeichnet waren, welche den Anschein erweckten, den Stammtisch mal an die frische Luft verlegt zu haben, welche nach noch keiner halben Stunde am Tischlein mit Schirmchen stehend sich hinsetzen mussten, um die Beine zu entlasten.

Wie dieser Kontrast in der Bevölkerung ankam, kann sich jeder selbst denken. Aber böse Blicke, weil wir unsere Flugblätter und das Infomaterial nicht mehr mit nach Hause nehmen mussten, bekamen wir trotzdem. So kann man sagen: Die Zukunft gehört der Jugend.

 

Infostand in Bexbach

Auf dem Aloys-Nesseler-Platz in Bexbach wurde am 25.07.2026 ebenfalls ein Infostand abgehalten.

Vor Ort konnten wir die wachsenden Probleme des Systems mit eigenen Augen sehen. Die grassierende Armut, soziale Ungerechtigkeit und das Symbolbild des Älteren, welcher Pfandflaschen sammelt. Hier konnten wir keine einzige negative Stimme in der Bevölkerung vernehmen und uns vielmehr gut auf einzelne Gespräche konzentrieren.

 

 

Auch wenn vor Ort recht wenige auf dem Platz unterwegs waren, fuhren immer wieder Leute in ihren Autos vorbei und zeigten einen Daumen nach oben oder Zurufe wie: „Weiter so!“.

Generell kann man sagen: Es war ein recht ruhiger Infostand, doch die Sympathie der Bevölkerung zeigte uns, dass er auch seinen Zweck erfüllte.

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