Mocro-Mafia: Bombenterror in Hessen (+Video)

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Rund 1.000 Sprengsätze zündeten Kriminelle 2024 in den Niederlanden. Jetzt drängt die Mocro-Mafia vehement nach Deutschland – aktuell speziell nach Hessen. So mancher deutsche Rapper liebt die Verbrecher-Bande aus den Niederlanden. Im Lied „Kopfsteinpflaster“ des Rappers Haftbefehl gibt es schon mal den geografischen Hinweis: „Von Amsterdam bis Offenbach, Mocro-Mafia“.

In den letzten Wochen gab es in Frankfurt, Offenbach, Limburg und auch in Kassel wiederholt Anschläge gegen Geschäfte, welche teils der organisierten Kriminalität zugeschrieben werden. Bei diesen Anschlägen kommt es meistens zu sehr hohen Sachschäden, teils auch zu Personenschäden. In Frankfurt detonierten diese Woche fast zeitgleich gegen 4:20 Uhr zwei Sprengsätze vor von Ausländern betriebenen Geschäften.

Kurz nach der Tat konnte ein 17-jähriger Niederländer festgenommen werden. Vor wenigen Tagen nahm die Polizei in Zusammenhang mit anderen Anschlägen einen 15-jährigen Niederländer fest. Beide sitzen in Untersuchungshaft. Man vermutet in beiden Fällen das „Violence-as-a-Service“-Phänomen, also einen übers Internet angeworbenen Jugendlichen, der gegen Geld angewiesene Straftaten ausübt. Bei Tätern, ausführenden Jugendlichen und auch Anschlagsopfern handelt es sich in aller Regel um Migranten mit islamischen Wurzeln, welche sich unerbittliche Kämpfe um den Drogenhandel in Deutschland liefern.

Diese Taten richten sich nicht gegen unbescholtene Bürger, in der Regel auch nicht gegen Leib und Leben, sondern sie sollen Furcht und Schrecken innerhalb der organisierten Kriminalität hervorrufen„, so Hessens Innenminister Roman Poseck (CDU). Man setzte laut Poseck angeblich alles daran, „diese Serien zu durchbrechen“ und in Zusammenarbeit mit den niederländischen Behörden die „Hintermänner“ zur Rechenschaft zu ziehen. Ein erster Schritt wäre z. B. die konsequente Abschiebung von kriminellen Ausländern, wie es unsere Partei & Bewegung DER III. WEG in seinem Ausländerrückführungsprogramm fordert.

Doch halbwegs stabile Verhältnisse neigen sich immer mehr dem Ende entgegen. Die italienische Mafia mit ihren zahlreichen Organisationen hat sich vor allem den Südwesten der Bundesrepublik als Rückzugsort ausgesucht, weil sie dort weitgehend ungestört Geldwäsche betreiben kann. Die albanische Mafia kontrolliert verstärkt den Kokainhandel und gilt als besonders brutal. Die abgeschotteten Strukturen sind für die deutsche Polizei quasi unangreifbar. Und jetzt drängt mit der „Mocro-Mafia“, deren Mitglieder vor allem aus Nordafrika stammen, ein neuer Spieler aufs deutsche Feld, der jetzt schon klar macht, daß mit ihm nicht zu spaßen ist.

Ihre Wurzeln hat die Mocro-Mafia in den Niederlanden, wo sie seit Jahren für Aufsehen sorgt. Der niederländische Sicherheitsapparat traute den nordafrikanischen Kriminellen nach Drohungen sogar die Entführung der Kronprinzessin Amalia zu. Der renommierte TV-Journalist Peter de Vries bezahlte für seine Berichterstattung über die „Mocros“ mit dem Leben. Auf ihn wurde am 15. Juli 2021 in Amsterdam auf dem Heimweg fünfmal aus nächster Nähe geschossen. De Vries hatte als Berater des Kronzeugen Nabil B. Im sogenannten „Marengo-Prozeß“ gegen führende Köpfe der „Mocro-Mafia“ fungiert. Im Vorfeld des Prozesses waren bereits der Bruder und der Anwalt des Kronzeugen ermordet worden.

 

Der Staat verliert die Kontrolle

Es geht um ein Milliardengeschäft, allein was Kokain betrifft. Dazu kommen neue gigantische Chancen aufgrund der Freigabe von Cannabis. Seit 2024 darf Haschisch auch in Deutschland legal konsumiert werden, dabei gibt es keine ausreichende legale Produktion von Cannabis. Diese Lücke füllen nun kriminelle Banden, wie die Neulinge aus den Niederlanden, und versorgen mit geschmuggelter Ware den legalen Handel. Ein Markt, um den sie mit albanischen Mafiosi und arabischen Clans werden kämpfen müssen. Mord und Totschlag sind vorprogrammiert, während unfähige Politiker große Reden schwingen und die deutsche Polizei nur zuschauen kann.

 

Krieg den Drogen!

Gesamtgesellschaftlich wird das Drogen-Problem kaum ernst genommen. Die Barmer Ersatzkasse teilte kürzlich mit, dass sich die Zahl der Menschen, die wegen Problemen mit der Droge Kokain ärztlich behandelt werden, zwischen 2013 und 2023 verdreifachte. Das historische Beispiel der Opium-Schwemme in China oder auch die aktuelle Fentanyl-Plage in den USA zeigt, dass Drogen einem ganzen Volk viel Leid zufügen können. Sämtliche Systemparteien sind im Liberalismus verhaftet. Sie können sich daher nicht zu einem entschiedenen Kampf gegen Drogen aufraffen. Alles, was in Deutschland im Kampf gegen Drogen geschieht, ist halbherzig. Parteien wie die Grünen oder die Linken haben ganz offen resigniert oder wollen sogar bewusst die Ausbreitung von Drogen in Deutschland. Manchen mag es ganz recht sein, wenn das Volk sich dem Drogenrausch hingibt und so seine Not nicht mehr erkennt.

Wir jedoch sind bekennende Deutsche. Wir wollen, dass es unserem Volk gut geht. Mögen wir auch die Einzigen sein, so stellen wir uns doch vehement den Drogen entgegen. Dafür streben wir ein gesamtgesellschaftliches Umdenken an. Diese Revolution leben wir bereits im Kleinen, so etwa bei unserer Nationalrevolutionären Jugend (NRJ), die auf Sport, Wanderungen und eine gesunde Lebensweise setzt anstatt auf Rauschgift und Sucht.

Doch auch im Großen streben wir Veränderungen an. Wie kann es sein, dass Bundesprüfstellen nationalistische Musik kriminalisieren, gleichzeitig aber Drogen-Rapper Drogenhandel und den Drogenkonsum glorifizieren dürfen? Warum brauchen wir eine globale Weltwirtschaft, in deren Folge neben all den Billig-Lieferungen aus Asien eben auch Drogen nach Europa drängen? Wieso setzt die Staatsmacht nicht auf verstärkte Grenzkontrollen, statt auf die Überwachung und Drangsalierung national denkender Bürger? Man kann viel machen, wenn denn der Wille zur Veränderung da ist.

Als Nationalrevolutionäre wollen wir der Deutschen Weltanschauung zum Durchbruch verhelfen. Das Volk soll im Mittelpunkt stehen, nicht fragwürdige Freiheiten des Individuums. Unser Kampf um Deutschland beinhaltet notwendigerweise den Kampf gegen die Droge!

Werde auch Du aktiv – für eine bessere Zukunft für unser Land!

 

 

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