Die Linkspartei hat die Abgeordnetenhauswahl in Berlin gewonnen. Seit dem Wahlsieg dringen immer mehr Informationen über die Verstrickungen der Partei mit der kriminellen Unterwelt ans Licht. So stellte sich nun heraus, dass nicht allein der Remmo-Clan auf der Wahlparty in Neukölln vertreten war, sondern auch der palästinensische Barbakh-Clan. Zusätzlich wurde bekannt, dass Linken-Spitzenkandidatin Elif Eralp bis kurz vor ihrer Nominierung als Spitzenkandidatin Mitglied der „Roten Hilfe“ war. Der Verein unterstützt gewalttätige Linksextremisten vor Gericht und während einer Haftstrafe. Dennoch dürfte die Linkspartei die kommende Regierung in Berlin stellen. Es ist unsere Aufgabe als nationalrevolutionäre Bewegung, dem antideutschen Regime und kommunistischen Umtrieben entgegenzutreten!
Kein Einzelfall: Ausländerclans geben sich bei Linkspartei die Klinke in die Hand
Viel Mühe gibt man sich bei der Linkspartei in Berlin, den Skandal um Ferat Koçaks Kontakte zur Remmo-Familie als Einzelfälle abzutun. Der Kurde Koçak hatte Firas Remmo, den Sohn von Clan-Boss Remmo gebeten, für ihn ein Propagandavideo zu verbreiten. Außerdem grüßte er dessen Vater Issa und sandte „Grüße mit Respekt“. Doch diese Bemühungen werden durch immer neue Enthüllungen konterkariert, die deutlich machen, dass die Linkspartei generell bei zwielichtigen Unterweltgestalten hoch im Kurs zu stehen scheint. Aus Gründen, die sich aus politischen Zielen der Partei ergeben.
So stellte sich nun heraus, dass auch der Barbakh-Clan auf der Wahlfeier der Partei in Neukölln vertreten war. Der Clan ist hierzulande bislang weniger bekannt. Das liegt daran, dass ihre Mitglieder größtenteils erst seit 2024 in Deutschland ihr Unwesen treiben. Die Wurzeln der palästinensischen Großfamilie liegen in der Stadt Khan Yunis in Palästina. Offenbar in Folge des zionistisch-imperialistischen Angriffskrieges gegen die Palästinenser hat die Familie ihren Lebensmittelpunkt in das Asylforderer-Paradies BRD verlegt. Etwa 300 Clan-Mitglieder sollen sich hier eingefunden haben, ein Großteil von ihnen bekam einen Asylstatus oder eine Duldung. Der Clan wurde hier schnell auffällig und gilt im Behördenjargon als „justizerfahren“, weil er seinen Kampf aus dem Nahen Osten nach Berlin verlagert hat. Auf Demonstrationen suchten die Araber die Konfrontation, attackierten deutsche Polizeibeamte. Andere wurden als Streamer aktiv, um insbesondere Gelder durch die Propaganda generieren zu können. Ein Familienmitglied, dessen Asylantrag abgelehnt worden war, wurde im März mit 50.000 Euro von Polizeibeamten am Berliner Hauptbahnhof festgehalten.
Auf der Wahlfeier der Linken sprach einer der Barbakh-Mitglieder mit Ahmed Abed, dem Neuköllner Spitzenkandidaten der Linkspartei. Auch Linken-Kreischefin Jorinde Schulz und der neu gewählte Bezirksverordnete Basem Said wurden von dem Mann befragt. Schulz sagte in die Kamera: „Wir stehen für ein freies Palästina – dafür kämpfen wir von Neukölln bis Palästina.“ Said dankte der Parteispitze auf arabisch und erklärte, dass „Gott“ alles ermöglicht habe. Auch Ibrahim Ibrahim, der bekannte Redner auf Demonstrationen des „Vereinigten Palästinensischen Nationalkomitees“ wurde von einem Barbakh-Mann gefilmt.
Allen Bemühungen zum Trotz lässt sich also nicht vertuschen, dass die Linkspartei hoch in der Gunst krimineller Clans steht.
Elif Eralp und die Rote Hilfe
Mag die Allianz der Linkspartei mit muslimischen Clan-Brüdern noch überraschen, so dürfte sich kaum jemand über eine Enthüllung über Elif Eralp wundern. Eralp war das Gesicht des Wahlkampfes der Linkspartei in Berlin. Ihre ebenfalls linksstehenden Eltern waren aus der Türkei nach Deutschland eingewandert. Eralp selbst besitzt neben dem Pass der BRD auch die Staatsangehörigkeit des Heimatlandes ihrer Eltern. Wie auch ihre Eltern engagierte sich Eralp früh in linken Strukturen. Seit 2017 ist sie Mitglied der Linkspartei. Dort gründete sie mit Hamze Bytyci, Ferat Kocak und Belma Bekos den Zusammenschluss „Links*Kanax“. Doch Eralps Engagement beschränkte sich nicht auf die Linkspartei. So war sie auch bei der „Roten Hilfe“ aktiv.
Die Rote Hilfe ist ein Verein zur Unterstützung von Linksextremisten vor Gericht. Sie steht in der Tradition der KPD-nahen „Rote Hilfe Deutschland“ (RHD), die sich unter der prodeutschen Regierung 1936 zeitweise auflösen musste. Früher unterstützte sie RAF-Terroristen und Attentäter der „Bewegung 2. Juni“, heute unterstützt sie unter anderem kurdische PKK-Terroristen, Asylforderer, G20-Krawallmacher und Antifa-Schläger der „Hammerbande“. Eralp ist nach Angaben der Linkspartei schon während ihres Jurastudiums in die Rote Hilfe eingestiegen. Dort will sie lediglich als „passives Mitglied“ unterstützt haben. Im vergangenen Jahr ist Eralp ausgestiegen – offiziell wegen „teilweise anderer politischer Ansichten“. Inoffiziell dürfte der einschlägige Ruf des Vereins schlecht mit der Werbekampagne für die Berlin-Wahl vereinbar gewesen sein.
Dass die Linkspartei überhaupt erst aufsteigen konnte, ist Folge eines kernfaulen Systems. Die soziale Lage hat sich für viele Berliner verschlechtert. Studenten, junge Menschen, Alte und Kranke können sich ihre Stadt kaum mehr leisten. Insbesonders unaufhörlich steigende Mieten treiben viele Menschen in die Existenznot. Andere Parteien wie die AfD, CDU, die SPD oder die Grünen greifen das Problem allenfalls halbherzig auf und vertrauen im Wesentlichen auf die angebliche Selbstregulierung des Marktes. So wirken populistische Versprechungen der Linkspartei, auch wenn sie die wahren Ursachen des Problems verkennen. Dass der sogenannte „Verfassungsschutz“ mit der Überwachung von heimattreuen Bürgern beschäftigt ist, aber die Einreise hunderter ausländischer Clan-Mitglieder und die Verbindungen von Linkspopulisten ins militante linksextremistische Milieu ignoriert, sorgt wiederum dafür, dass die Berliner Wähler ahnungslos zu Helfershelfern des antideutschen Komplotts werden konnten. Nicht zuletzt dürften auch etliche Migranten mit BRD-Pass jener Partei, die mehrheitlich für deren Interessen agiert, ihre Stimme gegeben haben.
Als Nationalrevolutionäre der Partei und Bewegung DER III. WEG kämpfen wir gegen den Kommunismus, gegen kriminelle Clans und gegen die Zerstörung unserer Heimat. Aber wir setzen uns auch gegen ein falsches System ein, das diese Zustände erst ermöglicht. Es braucht eine soziale Revolution auf nationaler Grundlage, die soziale Gerechtigkeit für alle Deutschen schafft und verhindert, dass kommunistische Sumpfblüten wie einst zu Weimarer Zeit durch die soziale Not der Menschen weiter gedeihen können. Wir stehen deshalb, anders als die Linkspartei, für eine millionenfache Ausländerrückführung, um Wohnraum für Deutsche frei zu machen, und zusätzlich für staatlich geregelte Mietpreisbremsen, die Enteignung von privatkapitalistischen Immobilienriesen, den Rückbau von Ballungszentren hin zur Stärkung des ländlichen Raums sowie für die Schaffung von Wohnraum durch Neubau.
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