Razzia gegen das kommunistische sogenannte „Kollektiv Zwickau“

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In vier Bundesländern kam es heute in den frühen Morgenstunden gegen 12 Beschuldigte zu Hausdurchsuchungen, unter Federführung der Staatsanwaltschaft Dresden und des LKA Sachsen.

Den beschuldigten Nachwuchskommunisten des sog. „Kollektiv Zwickau“ werden diverse Straftaten vorgeworfen. Darunter neben einer ganzen Reihe Sachbeschädigungen, gefährlichen Körperverletzungen und Raubstraftaten auch der wohl schwerwiegendste Vorwurf der Bildung einer kriminellen Vereinigung.

Durchsuchungen fanden hierbei bei den 18- bis 36-jährigen Beschuldigten in Sachsen, Thüringen, Hamburg sowie in Bremen statt.

In Sachsen waren die Reste der „Kollektiv Zwickau“-Gruppe betroffen, so gab es u.a. eine Durchsuchung in Leipzig, in Zwickau und im Reinsdorfer Ortsteil Vielau sowie eine Durchsuchung der Wohnung des 22-jährigen, ursprünglich aus Zwickau stammenden, Beschuldigten John G. in der Wormser Straße in Dresden-Striesen.

Gegen die Beschuldigten Marcel St. (36) aus Zwickau, Luis H. (22) aus Bremen, ursprünglich Zwickau, John G. (22) aus Dresden-Striesen und Tom St. (32), beide ebenfalls ursprünglich aus Zwickau stammend, lagen Haftbefehle vor. Gegen den 20-jährigen Mio S. aus dem Reinsdorfer Ortsteil Vielau wurde erst durch seinen unüberlegten Angriff auf Polizeibeamte während der heutigen Durchsuchung ein Haftbefehl erwirkt.

Keine Zusammenarbeit mit Staat und Polizei? Nicht so beim Kollektiv Zwickau.

Beim Amtsgericht Dresden vor dem Haftrichter zogen es die drei, sich sonst stets militant gebenden Kommunisten John G., Luis H. sowie auch Tom S. vor, umfangreich zu kooperieren, um selbst nicht in Untersuchungshaft zu müssen. Man darf gespannt sein, wieviel Solidarität sie für ihre heldenhafte Zusammenarbeit mit der Justiz von linksextremen Strukturen erfahren werden, schließlich schafften sie noch nicht einmal eine Nacht in der Zelle und brachen unmittelbar nach der Verhaftung mit dem ansonsten von der Roten Hilfe und anderen Strukturen ausgegebenen Schweigekodex „Anna und Arthur haltens Maul!“.

Lediglich der unüberlegt handelnde Junggenosse Mio S. sowie der mutmaßliche 36-jährige „Kollektiv Zwickau“-Rädelsführer Marcel St. werden nun vorerst einmal hinter Schloß und Riegel sitzen. Für Marcel St. wird sein in Kürze anstehender 37. Geburtstag so zugleich auch sein erster Geburtstag hinter Gittern.
Es wird sich zeigen, ob weitere hinter Gittern folgen werden oder auch er lieber, wie seine nun wohl Ex-Genossen, mit dem System kollaboriert, um schnellstmöglich die Haftentlassung durch Zusammenarbeit mit dem System zu erreichen.

Wir behalten die Entwicklung vor Ort natürlich aufmerksam im Auge. Wenngleich wohl nicht davon auszugehen sein wird, dass ihr erst vor wenigen Wochen neu ins Leben gerufene „Offene rote Treffen“ jeden Montag ab 17 Uhr in der jetzigen Situation in der Inneren Plauenschen Straße weiter fortgeführt wird.
Zur Verfügung gestellt wurde diese Räumlichkeit bereits in der Vergangenheit übrigens offenbar von der MLPD Frau Dagmar Kolkmann-Lutz. die jedenfalls unter der selben Adresse ein „Atelier“ betrieb.

Für uns ist klar: Antifa-Banden, gleich welcher Couleur, gehören konsequent bekämpft und zerschlagen! 

 

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