
So erhofft sich auch die erst Ende 2013 neugegründete nationalrevolutionäre Bewegung durch die naturgebundene Freizeitgestaltung von jungen Nationalisten gezielt die Förderung einer gesunden Lebensweise und die Stärkung der inneren Gemeinschaft. Zudem stellt auch die kulturelle Pflege unseres heimatbezogenen Denkens einen Teil der Aktivitäten im „III. Weg“ dar und auch die Heimatpflege in Form von Gedenkveranstaltung für unsere toten Helden und verstorbenen Aktivisten der Bewegung darf im Gemeinschaftsleben der Partei nicht fehlen.
Matthias Fischer
Der „III. Weg“, so der Referent Matthias Fischer weiter, bleibt auch als ein weiterer parteipolitischer Arm des Nationalen Widerstandes in Deutschland einer Zusammenarbeit mit freien Kräften gegenüber grundsätzlich offen. Auf der Veranstaltung in Fürth wurde zudem bekannt gegeben: Durch das Wachstum des „III. Weges“ im fränkischen, sächsischen und thüringischen Vogtland wurde der bisherige Stützpunkt Hof umbenannt. Er wird ab April 2014 jetzt die Bezeichnung „Hochfranken/Vogtland“ tragen und mit diesem neuen Namen jenen Mitgliedern und Unterstützern gerecht, die sich in diesen ineinandergreifenden Regionen für die Partei und unser nationales Anliegen mit Hand und Herz einzusetzen bereit sind.














