
Das öffentliche Zeigen von SS-Runen wäre zumindest in dem meinungsfeindlichen Merkelland strikt verboten und nach Paragraph 86a des hiesigen Strafgesetzbuchs somit eine Straftat, für die man mitunter auch mal hinter schwedischen Gardinen landen kann. Bereits letztes Jahr hatte Mango im Nachbarland Frankreich schon ein Mal einen Proteststurm der geifernden Gutmenschenmafia ausgelöst, als das Unternehmen einen zu veräußernden Armschmuck mit der Artikelbeschreibung "Sklavenarmreif" auf den Modemarkt warf.
Das inflationäre Verfassen von medialen Anklage- und Denunziationsschriften durch die sich selbst beauftragte zeitgeistige links-versiffte Zensorenschaft ist keineswegs neu. Erst jüngst rügten die Stunkfabrikanten den Verkauf von Kinderhemdchen bei dem Modekonzern Zara, weil dieses bunt bedruckte Laibchen angeblich der Häftlingskleidung deutscher Konzentrationslager im historischen Nationalsozialismus ähnelte (siehe: Juden empört über Kinderhemdchen im KZ-Look).
Bildquelle: http://shop.mango.com













