
Die für die kulturfremden Ausländer ins Auge gefaßte neue Kaschemme stößt bei der linken Gutmenschenmafia allerdings auf herbe Kritik und Widerstand. Die kommunalen KZ-Pläne riefen so angeblich "böse Erinnerungen und unheilvolle Bilder" hervor, meint auch die Geschäftsführerin des linksextremistischen nordrhein-westfälischen Flüchtlingsrates, Birgit Naujocks.
Die gutmenschlich gescholtene Stadtverwaltung von Schwerte versteht hingegen die ganze Aufregung nicht. Bereits vor 20 Jahren wurde das Außenlager des Konzentrationslagers schon für nichtdeutsche Flüchtlinge requiriert. Zudem seien die KZ-Gebäude seit Kriegsende immer wieder anderweitig genutzt worden, unter anderem auch als Lagerhalle, Kindergarten oder als Atelier. Bisher hat daran niemand öffentlich Anstoß genommen. Warum die Räumlichkeiten nun für die erwarteten Asylanten nicht mehr gut genug seien sollen, erschließt sich den städtischen Mitarbeitern deshalb nicht.














