Zeitzeugenvortrag in der Rhein-Neckar Region

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Am letzten Freitag trafen sich 80 junge Kameraden in der Rhein-Neckar Region, um die Lebensgeschichte eines Angehörigen der Waffen- SS wahrheitsgetreu und aus eigenem Erleben zu erfahren. Der heute fast 88 jährige Kämpfer meldete sich freiwillig zur Waffen SS, um den Vormarsch des Bolschewismus unter Führung Josef Stalin nach Westeuropa aufzuhalten.

Durch einen Präventivschlag der deutschen Wehrmacht unter Beihilfe der Waffen- SS am 21.6.1941 sollte der Durchmarsch der sowjetischen Roten Armee verhindert werden.

Aus allen europäischen Ländern strömten junge Männer zu den Waffen und meldeten sich freiwillig bei der Waffen- SS. Mit diesem Zustrom ausländischer Freiwilliger zur Waffen- SS formierte sich diese zur ersten europäischen Armee. Die Freiwilligen kämpften gegen eine Bolschewisierung Europas und für ein Europa der Vaterländer. Dieser Grundgedanke führte die jungen Kameraden zu diesem Erlebnisvortrag.
Der alte Kämpfer betonte mehrfach in seinen Ausführungen, daß nach der Kapitulation am 8. Mai 1945 die deutsche Zivilbevölkerung gegenüber den geschlagenen deutschen Soldaten sehr hilfsbereit war, trotz die durch den alliierten Bombenterror hervorgerufene Hungersnot. Er schaffte es ohne Kriegsgefangenschaft in 5 Wochen von der tschechischen Grenze heim zu Muttern. Auf diesem Marsch übernachtete er nicht einmal im Stroh oder im Schuppen. Alle aufgesuchten Deutschen überließen ihm und seinen Kameraden für die Nacht ihre Betten. Diese Hilfsbereitschaft und diesen Zusammenhalt unter Deutschen, gerade in Bezug auf die heutige Zeit, mahnte der alte Soldat den jungen Kameraden an.

Unter Mithilfe der Partei „ Der III. Weg“ war es möglich, diese gut besuchte Veranstaltung durchzuführen. Wir sind bemüht, weitere Zeitzeugentreffen zu organisieren, um den jungen Kameraden die Möglichkeit zu geben, selber die Wahrheit aus dem Munde der Erlebnisgeneration zu hören und nicht den Lügen der Medien zu verfallen.