Ostbayern: Zahlreiche asylkritische Verteilungen im April 2015

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Den Frühlingsmonat April nutzten Aktivisten des "III. Weg"-Stützpunkt Ostbayern dazu, zahlreiche asylkritische Verteilungen durchzuführen. So wurden in Bad Kötzting, Furth im Wald, Regensburg und Schwandorf (Oberpfalz), im niederbayerischen Oberhausen und Eggenfelden, sowie in Burghausen (Oberbayern) unzählige Flugblätter an Passanten und Anwohner verteilt.

Während in Regensburg das ortsbezogene Flugblatt "Nein zum Asyl-Lager in Regensburg!" verteilt wurde, welches sich gegen das dort geplante Erstaufnahmelager richtet, benutzten die Aktivisten in den anderen Ortschaften die neue Informationsschrift "Asylflut stoppen – auch in unserer Region". Die asylkritische Schrift der nationalrevolutionären Partei "Der III. Weg" beinhaltet neben einer Aufklärung über die steigende Zahl an Asylanten, den Asylbetrug im großen Stil und die zunehmende Kriminalität durch Asylbewerber auch Tipps zur Verhinderung einer solchen Unterkunft in der Nachbarschaft. So wird auf einen Leitfaden hingewiesen, welcher auf der Parteiseite kostenlos heruntergeladen werden kann. In der stetig aktualisierten Handreiche kann sich jeder nach Möglichkeiten des Widerstandes erkundigen, aktuelle Urteile einsehen oder Kontakt mit nationalen Strukturen vor Ort aufnehmen. Hier gehts zum Leitfaden!

Alle Ortschaften in denen verteilt wurde haben eines gemeinsam. Entweder ist dort gerade ein Asylantenheim im Bau befindlich oder eben bereits vorhanden. In der Grenzstadt zu Tschechien, Furth im Wald sind derzeit etwa 80 Asylanten in einer Unterkunft in der Daberger Straße, sowie einer weiteren in Grabitz am Ellbrunnweg untergebracht. Demnächst kommen weitere hinzu, da die Regierung der Oberpfalz die Gemeinschaftsunterkunft an der Daberger Straße um 15 Plätze erhöht. Im nur etwa 20 km entfernten Kurort Bad Kötzting wird momentan das ehemalige Krankenhaus "St. Josef" zu einer Asylkaschemme für rund 100 Asylanten umfunktioniert (siehe: Asylflut erreicht den Kurort Bad Kötzting). Hier werden jedoch mittlerweile Stimmen laut, wonach die Umbaumaßnahmen anschließend weitergehen könnten, um bis zu 500 Asylanten in der oberpfälzischen Kleinstadt unterzubringen. Bis jetzt wird nur das Erdgeschoss der ehemaligen Klinik für die kulturfremden Ausländer renoviert, die noch vor Pfingsten dort einziehen sollen. Wie sich das für das bekannte und regional stark verankerte "Pfingstfest" in der sogenannten Pfingsreiterstadt bemerkbar machen wird, gilt es abzuwarten.

Auch in Eggenfelden wird fleißig an einer Unterkunft für Asylbewerber gebaut. Dort wird das Bahnhofsgebäude samt angrenzendem Lagerhaus umgestaltet, um 52 Asylanten ab September 2015 dort zu beherbergen. Im oberbayerischen Burghausen gibt man für das dortige Überfremdungsvorhaben satte 1,4 Millionen Euro an hart erarbeiteten Steuermitteln aus, um einen Neubau für 180 Asylanten im Gewerbepark Lindach zu errichten (siehe: Asylflut in Burghausen).

Der Zustrom an Asylbewerbern aus aller Herren Länder reißt nicht ab und händeringend sucht die verantwortliche Politik ständig nach neuen Unterbringungsmöglichkeiten im ganzem Land. Da die herrschende Klasse an ihrer antideutschen Einwanderungs- und Überfremdungspolitik weiter festhält, anstatt diese inländerfreundlich zu verschärfen, wird sich dahingehend nicht viel ändern. Somit ist jeder Deutsche aufgerufen, welcher nicht Morgen als Fremder im eigenem Land aufwachen will, sich Heute den volkstreuen Kräften anzuschließen und gemeinsam gegen Überfremdung und Asylbetrug den Widerstand zu organisieren. Die Aufklärungsarbeit des "III. Weg"-Stützpunkt Ostbayern kann jeder Mann und jede Frau freilich unterstützen. Hierzu kann über die Hauptadresse mit den regionalen Aktivisten in Kontakt getreten werden.