
Im Laufe des Jahres 2015 konnte der Stützpunkt nun auch zahlreiche Unterstützer aus verschiedenen Teilen Oberbayerns für die nationalrevolutionäre Bewegung gewinnen. So wurden die Aktionen auf weitere Städte und Gemeinden des Bezirkes ausgeweitet, was sich auch in der Berichterstattung auf der Parteiseite deutlich bemerkbar machte. Um dieser Entwicklung Rechnung zu tragen und diese im kommenden Jahr weiter voran zu treiben, wurde die Entscheidung getroffen, den „III. Weg“-Stützpunkt München auszuweiten und die Aktivisten aus dem gesamten oberbayerischen Bezirk mit einzubinden. Dadurch soll die Zusammenarbeit der Aktivisten verbessert und die Kommunikationswege gestrafft werden. Im Zuge dieser Umstrukturierung wird der Stützpunkt als äußeres Zeichen umbenannt und in Zukunft unter dem Namen „III. Weg“-Stützpunkt München/Oberbayern die politische Arbeit im Südosten Deutschlands fortsetzen.
Wichtiges Thema in der politischen Arbeit wird weiter die ausufernde Asylflut darstellen, die in Strömen über die innerdeutsche Grenze hereinbricht. Es sollen aber auch die Auslöser und Hintergründe thematisiert werden, die im heutigen kapitalistischen System liegen und nur durch einen konsequenten deutschen Sozialismus gelöst werden können. Doch auch der kulturelle Kampf, sowie der Kampf um die Gemeinschaft wird im Sinne des „Drei-Säulen-Konzept“ der nationalrevolutionären Bewegung in dem ausgeweiteten Stützpunkt Einkehr finden.













