
Ernüchternd sind Bilder, die deutlich aufzeigen, dass die vermeintlich armen, entkräfteten und traumatisierten Asylforderer diese Spenden mit Füßen treten. Beispielsweise im Umfeld des sogenannten „Warteraums Erding“ oder auch bei der erst dieses Jahr errichteten Aufnahmeeinrichtung im niederbayerischen Deggendorf.
Jeder, der über einen gesunden Menschenverstand verfügt, muss sich deshalb fragen, ob diese Menschen wirklich bedürftig sind. Die junge Partei „Der III. Weg“ ruft anhand solcher Tatsachen lieber dazu auf, den wirklich Bedürftigen des eigenen Volkes unter die Arme zu greifen, anstatt weiterhin undankbare Asylanten zu versorgen, die mit den Spenden anschließend nur die von ihnen verursachten Müllberge zu füllen. Aus diesem Grund wurde auch die „Deutsche Winterhilfe“ geschaffen, in der Aktivisten ehrenamtlich Spenden einsammeln und gewissenhaft verteilen.
Erste Aufrufsflugblätter zu dieser nationalen Hilfsaktion wurden auch bereits im Landkreis Erding verteilt.















